Leberschmerzen bei Fettleber Symptome Leberzirrhose

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Von Leberschmerzen bis Symptome Leberzirrhose

Leber Beschwerden sind niemals harmlos. Entweder es war ein Diätfehler, der die Beschwerden auslöste, es handelt sich um eine Infektion oder es besteht bereits eine schwerwiegende Lebererkrankung. Es gibt verschiedene Leberkrankheiten mit Leberschmerzen im rechten Rippenbereich, die die menschliche Leber befallen können.

Zu den hauptsächlichen Krankheiten bei Leberbeschwerden gehören: Hepatitis-A  Hepatitis-B  Hepatitis-C  Fettleber  Leberzirrhose  Leberkrebs oder Leberinsuffiziens. Allen gemeinsam ist, dass die Leberwerte zu hoch sind.

 
Fettleber Symptome Ursache für die Erkrankung der Leber und Leberschmerzen

Meist haben Patienten neben den Leberschmerzen auch Verdauungsprobleme mit Blähungen, Durchfall oder Verstopfung. Übelkeit oder Erbrechen, Erschöpfung und Müdigkeit können ebenfalls auftreten.
Eigentlich entstehen in der Leber erst bei ernsthaften Problemen Schmerzen.
Lokalisation unterhalb rechter Rippenbogen wird meist als Ort der Schmerzen angegeben. Oft sind es Leberkapselspannungsschmerzen. Diese werden verursacht, wenn sich die Leber infolge einer Krankheit vergrößert.

Bei Verdauungsproblemen kann es zu Meteroismus im Dickdarm kommen. Dabei sind dann in einer Dickdarmschlaufe Darmgase gefangen. Werden diese Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen wahrgenommen, so können diese als Leberschmerzen fehlgedeutet werden.

Krankhafte, schmerzliche Veränderungen innerhalb der Leber können durch nachfolgend genannte Erkrankungen erfolgen.
Leberschwäche (Leberinsuffizienz) mit vielfachen Begleitumständen, können die die Leberschmerzen auslösen.
Bauchwassersucht (Aszites) kann durch Flüssigkeitsansammlungen im Bauchraum und den dadurch verursachten Druck auf die Leber Schmerzen verursachen.
Eine Überforderung der Leber durch ungesunde Ernährung kann zu Leberschmerzen führen, wenn sie sowieso schon in ihrer Funktion beeinträchtigt ist. Dazu gehören zu viel fettes Fleisch.

Übermäßiger Alkoholkonsum ist eine der Hauptursachen für Leberbeschwerden. Man sollte darauf aufmerksam werden, wenn der Genuss von Alkohol Leberschmerzen verursacht. Sind Leberschmerzen Alkohol bedingt, dann ist es an der Zeit, mit dem Konsum aufzuhören.

Medikamenten Vergiftung durch übermäßigen Gebrauch, Nebenwirkungen oder falsche Anwendung hat immer einen schädlichen Einfluss und eventuellen Schmerzen in der Leber zur Folge.
Stauungsleber mit zunehmenden Druck auf die Leberzellen, durch Herzschwäche (Herzinsuffiziens).
Gallenblasenentzündung (Cholezystitis) im akuten Stadium durch bakteriellen Befall kann zu erheblichen Schmerzen führen, die man meist als Symptome Leber-seitig zuordnet.
Eine Gallenblasenentzündung (Cholangites) verursacht heftige Schmerzen.
Gallenstein-Leiden können äußerst heftige Koliken auslösen. Ablagerungen von kristallisierten Gallenbestandteilen, die beim Durchgang im Gallengang festhängen bleiben, können den Gallefluss blockieren und die Schleimhaut der Gallengänge schmerzhaft verletzen.

Die Entzündung des Bauchpeicheldrüsenkopfes kann zur Leber hin alsschmerzhaft ausstrahlen und wird dann als Leberschmerzen wahrgenommen.


Leberschmerzen und Symptome Leberzirrhose


Der Beginn ist fast immer eine Leberentzündung. Hepatitis verursacht teils Schädigung der Leberzellen und Schmerzen im Oberbauch rechts, genauer bezeichnen kann man sie als Schmerzen unter den Rippen rechts.

Jegliche Entzündung kann Leberschmerzen Symptome verursachen. Symptome Leberentzündung gehen mit Gewebsveränderungen innerhalb der Leber vor sich.


Leberschmerzen und ausführliche Symptome Leberzirrhose …

… sind Druckgefühl im rechten Oberbauch. Bald kommt es dann zur Bildung von Bindegewebe innerhalb der Leber. Der Erkrankte klagt über Müdigkeit, Leistungsschwäche und häufige Abgeschlagenheit als weitere Leberschmerzen Symptome. Das Völlegefühl spürt er im rechten Oberbauch als Leberschmerzen.
Der Mangel an Thrombozyten verursacht, dass die Milz sich vergrößert.
Im späteren Stadium zeigen sich auf der Haut die Leberzeichen als spinnengewebsartige rote Äderchen.

Die Kleinfingerballen können rot gefärbt sein und an den Fingernägeln bilden sich Milchglasnägel, die weiß gefärbt sind.

Auf den Handinnenflächen zeigt sich eine rote Färbung.

Auch Lackzunge und Ödeme im Gesicht weisen auf Leberzirrhose hin.
Durch die Stauung von Galleflüssigkeit  kann Juckreiz am ganzen Körper entstehen.
Eine Bauchwassersucht (Aszites) sorgt für größere Wasseransammlungen im Bauch, welche durch zunehmenden Druck für Schmerzen sorgt.

Ösophagusvarizen, die aufplatzen können, verursachen in der Speiseröhre erhöhte Lebensgefahr durch inneres Verbluten.

Die Entgiftung durch die Leber ist nun mangelhaft geworden, das Blut gelangt mit allen giftigen Belastungen ins Gehirn und das kann zum Leberkoma führen.
Auch eine Schädigung der Nieren kann durch diese Gifte im Blut zum Nierenversagen führen.


Ursachen für Leberentzündung mit Leberschmerzen

Regelmäßige oder zu häufige Einnahme von Rheumamitteln oder Schmerzmitteln.

Übermäßiger Alkoholkonsum führt anfangs zu einer Fettleber-Hepatitis.

Zu viel Fett oder Zucker in der Nahrung oder bei Zucker- oder Fettstoffwechselstörungen.

Vergiftungen mit Chemikalien, verdorbenen Nahrungsmitteln, giftigen Pilzen oder falschen Medikamenten.

Leberentzündung durch Infektionen mit Hepatitis-Viren, wozu hauptsächlich Hepatitis-A, Hepatitis-B oder das Hepatitis-C Virus gehören.
Weitere Viren, Bakterien oder Parasiten, die in ihrer schädigenden Wirkung Leberbeschwerden verursachen.


Erkrankungen, wie Leberentzündung, Fettleber, Leberzirrhose oder Leberkrebs mit Leberschmerzen.

Symptome bei Fettleber und anderen Lebererkrankungen treten oft als Leberschmerzen auf.
Eine Lebervergrößerung kann durch Abtasten unter dem Rippenbogen festgestellt werden.


Bei einer Fettleber und einer damit verbundenen Schwellung mit Leberschmerzen …

… wird ein Druckgefühl, als dumpfes und nur gelegentliches Drücken gespürt. Schmerzen rechts unter den Rippen entstehen bei akuter Leberentzündung oder bei der Fettleber.


Verdauungsbeschwerden, Leberschmerzen mit Oberbauchbeschwerden

mit Blähungen, Völlegefühl oder Appetitlosigkeit. Bei den meisten Lebererkrankungen entstehen Oberbauchbeschwerden, die durch Verdauungsprobleme verursacht werden. Sie zeigen sich als Völlegefühl, Appetitlosigkeit, Leberschmerzen oder Blähungen.
Auch Übelkeit oder Erbrechen können auftreten.

Hämorrhoiden sind auch Zeichen einer Lebererkrankung. Erhöhter Blutdruck in der Pfortader führt zu Krampfadern, die sich als Hämorrhoiden zeigen.
Häufige Kopfschmerzen können von der Leber kommen.
Ein aufgetriebener Bauch kann seine Ursache in einer Schwellung der Leber haben. Ein Lebervergrößerung stellt man mit Ultraschall oder Computertomografie fest.
Müdigkeit und Leistungsschwäche durch zu häufigen Alkoholmissbrauch. Später wird der Betroffene ein Druckgefühl im Oberbauch verspüren, wenn der Alkohol die Leber bereits zur Fettleber gemacht hat oder bereits eine Leberentzündung besteht.


Bei einer Virus-Hepatitis mit Leberschmerzen

verspürt der Patient ebenfalls Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Abgeschlagenheit, jedoch gesellen sich hierbei noch Leberschmerzen im rechten Oberbauch, Gelenk- und Muskelschmerzen hinzu.


Im fortgeschrittenen Stadium

Gelbliche Verfärbung der Haut, häufig sichtbar in der Bindehaut der Augen, deutet auf eine Funktionschwäche der Leber im Bilirubin-Stoffwechsel hin. Die Leber ist nicht mehr in der Lage, die Abbauprodukte der roten Blutkörperchen (Bilirubin) im ausreichenden Maße zu verstoffwechseln.
Durch eine Blutuntersuchung wird man den Virustyp ermitteln und die Erhöhung der Leberwerte GOT und GPT feststellen.

Auch der Bilirubinwert wird bei Hepatitis erhöht sein. Handelt es sich bereits um eine schwere Hepatitis, so haben sich auch bereits die Gerinnungswerte und die Menge des Eiweißes Albumin verändert.


Leberschmerzen Auswirkungen – unbedingt Leber entgiften!

Anfangs kommt es bei Diätfehlern und Alkoholmissbrauch zur Fettleber.
Später bei fortgesetztem übermäßigem Alkoholkonsum werden Leberzellen absterben und es entwickelt sich die Leberzirrhose. Das Lebergewebe wird dabei seine Funktionsfähigkeit verlieren und es wird knotig und bindegewebig umgebaut.
Im Bauchraum kann sich bei Leberzirrhose vermehrt Wasser ansammeln und es kann zur Bauchwassersucht (Aszites) kommen.


Entzündungen der Leber – die Alkohol Leber mit Leberschmerzen

Es gibt viele Möglichkeiten, wodurch eine Leberentzündung verursacht werden kann. Infektionskrankheiten stehen an vorderster Stelle der hervorgerufenen Leberentzündungen. Eine akute Leberentzündung und den damit verbundenen Leberschmerzen kann man innerhalb eines halben Jahres ausheilen, wogegen die chronische Form der Hepatitis ein Leben lang bestehen kann. Vor einer akuten Leberentzündung kann man sich durch Impfung schützen.
   
Die Verursachung einer Leberentzündung kann auf verschiedenen Wegen herbeigeführt worden sein:
Giftstoffe können, wenn ihnen die Entgiftungsfunktion der Leber nicht mehr gewachsen ist, eine Entzündung hervorrufen.

Hauptsächlich Hepatitis A, B und C Viren verursachen Infektionen in der Leber
Leberverfettung tritt meist in Kombination mit einer Stoffwechselerkrankung auf und führt zu Entzündungen der Leber. Zu diesen Erkrankungen gehört Diabetes mellitus.
Alkoholmissbrauch (anfangs Leberverfettung) und Giftstoffe aus Medikamenten.
Autoimmunkrankheiten sind ebenfalls als Auslöser bekannt.


Arten der Leberentzündung

Hepatitis A
Durch diese Erkrankung werden die Leberzellen geschädigt und die Organfunktion beeinträchtigt. Meist wird die akute Leberentzündung durch Hepatitis A oder E Viren ausgelöst. Der Infektionsweg dieser Erkrankung geht meist über den Genuss von verseuchtem Trinkwasser oder Nahrungsmittel. Fäkalien, die ins Trinkwasser gelangt sind, gehören zu den häufigsten Verursachern. Unhygienische Lebensumstände gehören zu den Gefahrenherden der Hepatitis A.

Anzeichen für die Erkrankung treten erst nach Wochen oder Monaten auf.
Sie zeigen sich anfangs in nur geringfügigen Beschwerden, wie schnelle Ermüdung, Abgeschlagenheit und Leistungsschwäche, anfangs noch ohne Leberschmerzen.

Ein Ikterus (Gelbsucht) ist ein deutliches Zeichen für die Erkrankung, welcher sich aber nicht in jedem Fall zeigen wird und wenn, dann erst im fortgeschrittenem Stadium.
In Verbindung mit diesem Symptom kann sich auch der Stuhl entfärben und der Urin durch Bilirubin dunkel bis tiefbraun werden.
Verdauungsbeschwerden wie Verstopfung, Blähungen oder Durchfall sind weitere Symptome.
Der Patient verträgt kein fettes Essen, Fleisch oder Alkohol mehr und ihm wird übel davon.
Leichtes Fieber, eventuelles Hautjucken oder ein leichter Ausschlag können auch auftreten.
Die Blutuntersuchung gibt genaueren Aufschluss durch erhöhte Leberwerte, die auf eine nachlassende Leberfunktion hinweisen. Auch der Virustyp kann damit ermittelt werden.

Die Größe der Leber kann durch Ultraschall (Sonographie) festgestellt werden. Durch eine gute Ultraschallauswertung ist es auch möglich, die Struktur und Kontur der Leber festzustellen.
Mit einer Biopsie kann eine geringe Menge Lebergewebe entnommen werden, welches anschließend mikroskopisch untersucht wird. Dadurch kann eine genaue Aussage über den Grad der Erkrankung in der Umwandlung des Lebergewebes in Bindegewebe getroffen werden.
Eine Übertragung der Viren auf andere Personen kann schon vom ersten Tag an stattfinden, trotzdem noch keine Symptome auftreten.


Prognose für die akute Hepatitis

Sie kann folgenlos in wenigen Wochen ausheilen, wenn die Leber geschont wird. Dazu gehören der Verzicht auf Alkohol und andere die Leber schädigende Substanzen.


Hepatitis C mit Leberschmerzen

Infektionen mit den Hepatitisviren B, C und D können chronisch werden. Auch bestimmte Medikamente können zu chronischen Leberentzündungen führen. Verursacht wird diese Erkrankung durch verunreinigte Spritzen, häufig bei Drogenkonsum. Sie kann auch durch Sex übertragen werden. Es kommt zur Ansiedlung der Viren in den Leberzellen und zu deren Zerstörung und zur Beeinträchtigung der Leberfunktion.

Symptome zeigen sich bei der chronischen Hepatitis anfangs keine oder nur sehr geringfügige. Die Krankheit wird oft erst bei einer Blutuntersuchung durch erhöhte Leberwerte festgestellt.
Die Übertragung der Viren auf andere Personen ist schon vom ersten Tag an möglich.


Prognose für die Hepatitis der Virustypen B, C und D

Diese Krankheiten sind bekannt für einen chronischen Verlauf. Wird eine Therapie aber schon früh begonnen, so ist auch bei der Hepatitis C mit einer Ausheilung zu rechnen. Sollte sich eine schwere Erkrankung entwickeln, so kann aus der Leberentzündung eine Leberzirrhose werden.
Die Medikamente für die Behandlung der Hepatitis C werden laufend weiterentwickelt, sodass in Zukunft mit besseren Prognosen gerechnet werden kann.


Leberzirrhose mit dumpfen Leberschmerzen

Der Erkrankte merkt von einer beginnenden Leberzirrhose meist nichts, weil die Erkrankung anfangs ja keine Beschwerden verursacht. Erst bei einer ärztlichen Untersuchung wird sich die Diagnose Leberfibrose stellen.

Spürt der Patient ein Druckgefühl im rechten Oberbauch, dann passt dies in den Verdacht auf Leberfibrose, bei der die Architektur der Leber zwar noch erhalten ist, es aber bereits zu Bindegewebsbildung gekommen ist.

Zu den üblichen Krankheitssymptomen bei Leberentzündung, wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Leistungsschwäche kommt nun noch ein Völle- oder Druckgefühl im rechten Oberbauch (Leberschmerzen).

Es gibt aber noch die typischen Anzeichen von Leberzirrhose, die sich auf der Haut zeigen, sich in hormonellen Störungen bemerkbar machen und weitere beachtliche gesundheitliche Störungen verursachen, die auf der Seite Leberzirrhose ausführlich beschrieben werden.


Behandlung einer Hepatitis

Wichtig ist zuerst, bei einer Virusinfektion den auslösenden Virustyp zu bestimmen.
Eine Akut-Hepatitis kann alleine durch Bettruhe, vitaminreiche Kost und Alkoholverzicht ausgeheilt werden.
Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen eine akute Hepatitis.
Eine Begleithepatitis wird durch Behandlung der Grundkrankheit geheilt.
Die chronische Hepatitis B wird außerdem noch mit Medikamenten behandelt. Gegeben werden dabei virushemmende Medikamente wie Lamivudin.
Die chronische Hepatitis C wird mit den Medikamenten Interferon und Ribavirin therapiert.


Die erforderliche Therapie – Leberschmerzen – was hilft?

Man stellt zuerst durch eine Blutuntersuchung bei der Leberentzündung Hepatitis den Virustyp fest, um die entsprechenden Behandlungsansätze zu erfahren.
Eine akute Hepatitis bedarf meist keiner Medikamente, wenn Bettruhe eingehalten wird und die Selbstheilungskräfte des Körpers eine Ausheilung herbeiführen können.
Alkoholverzicht ist das wichtigste Gebot bei der Behandlung, um die Leber zu entlasten, noch bevor man mit einer Leberentgiftung beginnt.

Es ist unerlässlich, dass zuerst die Grundkrankheit ausgeheilt wird, durch die die sekundäre Lebererkrankung entstanden ist. Meist wird sich dann auch die Leber bei ausreichender Leberentgiftung wieder erholen.
Bei der chronischen Hepatitis B führt man eine Therapie mit Interferon durch. Leider kommt es oft zu Nebenwirkungen, wie grippeähnlichen Symptomen oder Gewichtsverlust. Bei Resistenzen wird auf andere Medikamente ausgewichen. Zusätzliche Medikamente gibt man, um die Viren bei schwerem Verlauf der Krankheit zu hemmen. Genannt werden meist Lamivudin, Telbivfudin, Entecavir, Adefovir oder Tenofovier. Die Entscheidung liegt immer beim behandelnden Arzt.
Eine völlige Ausheilung der Hepatitis B kann nur bei ca. 5% der Patienten erreicht werden, jedoch kann eine hohe Virusmenge im Körper in eine Verlaufsform mit niedriger Virusmenge gewandelt werden. Es ist jedoch nötig, sich einer dauerhaften oder lebenslangen Behandlung zu unterziehen. Nur so wird ein Wiederaufflammen oder ein Voranschreiten der Krankheit verhindert.

Bei chronischer Hepatitis C wird die Leber durch das körpereigene Interferon nicht mehr ausreichend geschützt. Deshalb führt man eine unterstützende Therapie mit Interferon durch. Das neue Interferon alfa in pegylierter Form spritzt man gegenüber der früheren Interferontherapie mit 3 Spritzen pro Woche, nur noch 1x wöchentlich unter die Haut von Oberschenkel oder Bauch.

Als weiteres Medikament ist Ribavirin bekannt. Es dient zur Unterstützung von Interferon und man gibt es in Kombination mit diesem. Ribavirin kann täglich als Tablette genommen werden.
Im Jahre 2013 wurde Sofosbuvir in Kombination mit Ribavirin und Peginterferon bei Patienten eingesetzt. Es konnte zu höheren Heilungsraten, führen, als die bisherigen Kombinationen. 2013 war das Medikament aber noch nicht zugelassen. Es bleibt zu beobachten, wie es weitergeht.
Ziel jeder Hepatitis C Therapie ist es, die Viren dauerhaft aus dem Körper zu entfernen. Dem Erkrankten wird so die Sorge einer fortschreitenden Leberkrankheit genommen. Auch die Gefahr, andere Menschen mit dem Virus zu infizieren und später so schwer zu erkranken, dass mit schlimmen Folgen für die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit gerechnet werden muss, wird gebannt.

Auch die Leberzirrhose mit tödlichem Ausgang kann durch eine verantwortliche Behandlung verhindert werden.


Naturheilverfahren bei Lebererkrankungen mit Leberschmerzen


Fette Speisen belasten die Leber. Sie sollten sie vermeiden, denn sie sind für eine Heilung eher hinderlich.
Schimmelpilze im Brot sind für die Leber nicht verträglich. Vermeiden Sie Giftstoffe in Ihrer Ernährung. Sie müssen dann nicht die Leber entgiften.


Als Heilmittel und zum Entgiften der Leber hat sich die Mariendistel einen Namen gemacht. Sie können sie als Fertigpräparat in der Apotheke kaufen. Tees aus Mariendistel werden zwar auch oft angewandt, sind aber für eine Leberentgiftung nicht so wirksam.
Feuchtwarme Leberwickel führen zu einer besseren Durchblutung. Beim Ausschwemmen von Giften aus der Leber unterstützt eine bessere Durchblutung die Entgiftung der Leber.
Eine Kur mit Artischockensaft als reines Artischockenpräparat verstärkt den Gallefluss und wird bei jeder Kur zur Leberentgiftung empfohlen.
Leber entgiften – Hausmittel für die Leber Behandlung
Mischen Sie Teeblätter aus Löwenzahnblättern und -wurzeln mit Mariendistel zu gleichen Teilen. Bereiten Sie sich daraus einen Tee, den Sie mehrmals am Tag zum Entgiften der Leber trinken.
Tee aus Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennessel und Eisenkraut ist ebenfalls eine gute Teemischung für die Leber-Entgifung.
Mariendistel als Tee getrunken ist empfehlenswert für die Verdauung. Für eine Leberbehandlung empfiehlt sich aber eher ein Fertigpräparat aus der Apotheke. Es wird als zur Entgiftung Leber-freundlich empfohlen.
Artischockensaft wirkt entgiftend für die Leber.
Frischpflanzensaft aus Bitterstoffen eignen sich hervorragend für eine Leberkur zur Leberentgiftung.
Frischpflanzensaft ist immer wirksamer als ein Tee, weil er die Wirkstoffe in frischer Form enthält. Beim Tee sind die Blätter getrocknet und die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe ist abgeschwächt.
Oft wird zur Leberentgiftung Olivenöl, Grapefruitsaft und die Einnahme von Bittersalz empfohlen. Diese Methode ist sehr umstritten und kann einen erheblichen Schock für den Organismus darstellen. Es gibt andere und bessere Verfahren.


Vorbeugen vor einer Hepatitis

Der Alkoholkonsum sollte auf das Mindestmaß beschränkt werden.
Trinkwasser entweder aus verschlossenen im Handel gekauften Flaschen entnehmen oder das Wasser immer vor Genuss abkochen.
Obst immer schälen, Gemüse dünsten oder abkochen.
Vor dem Aufenthalt in tropischen Ländern mit Hepatitis Gefährdung können Sie sich gegen Hepatitis A und B  impfen lassen.
Direkten Blutkontakt über Spritzen oder Infusionen vermeiden.
Geschlechtsverkehr immer mit Kondom.
Bei Druck oder Leberschmerz zuerst nach der Leberschmerzen Ursache forschen, siehe bei Leberschmerzen


Leber Homöopathie bei Lebererkrankungen

Carduus marianus D3 bis D6
Leberschwellung, dumpfer Stirnkopfschmerz, Übelkeit, Verdauungsstörungen, Verstopfung, weiß belegte Zunge mit Zahneindrücken. Schlechter durch Bewegung, Essen oder Bier.

Chelidonium D4 bis D12
bei Schwindel, Leberschwellung, Blähungen. Schlimmer bei Wetterwechsel, Hitze, Bewegung oder Berührung. Schlimmer um 04:00 Uhr oder 16:00 Uhr (Sommerzeit beachten)

Lycopodium D3 bis D6
Leberschwellung. Leberschmerzen ziehen vom rechten zum linken Unterbauch. Hat starken Hunger aber nach wenigen Bissen schon wieder satt. Blähungen nach jedem Essen. Schlimmer Abends von 16:00 bis 20:00 Uhr

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Übersichtsseite Leber


Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

Fettleber Symptome

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Fettleber Symptome – von der Entstehung bis zur Leberzirrhose

Es gibt unterschiedliche Ursachen für eine Fettleber. Zunächst beruht sie auf einer Störung des Fettsäurestoffwechsels innerhalb der Leberzellen. In der westlichen Bevölkerung ist sie eine Erkrankung in ungeahntem Ausmaß. Jeder vierte Erwachsene hat eine Fettleber und auch bei adipösen Kindern sind die Zahlen zunehmend.


Definition Fettleber Symptome

Definition “Leber entgiften”
Fettleber wird in der medizinischen Fachsprache Steatosis hepatitis genannt. Sie bedeutet die fettige Degeneration der Leber. Haben sich in mehr als der Hälfte aller Leberzellen Triglyzeride (Neutralfette) eingelagert, dann nennt man das eine Leberzellverfettung. Gewichtsmäßig lässt sich das damit definieren, dass eine Fettleber dann vorliegt, wenn der Fettanteil am Gewicht der Leber mehr als 10% beträgt.

Leber entgiften definiert man gleichbedeutend mit Fettleber heilbar.
Kann man in der Fettleber bereits eine Entzündung nachweisen, dann nennt man das eine Fettleberhepatitis.


Ursachen für die Fettleber

Eigentlich dürfte die Triglyceridkonzentration in der Leber nur 5% betragen. In einer Fettleber jedoch beträgt sie bis zu 50%.


Die alkoholischen Fettleber Symptome

ist eine der Hauptursachen für eine Lebererkrankung. Da Alkohol einen sehr hohen Brennwert hat, ist er sehr energiereich. Beim Abbau des Alkohols in der Leber entsteht durch diese exzessive Energiemenge ein Überangebot an Fettsäure und in der Umwandlung an Trigyceriden (Fette). Wenn diese nicht ausreichend in Fettgewebszellen abtransportiert werden können, verbleiben sie in der Leber. Auf diese Art lagern sich Fette in der Leber an und es kommt zur Fettleber. Heilung möglich durch Leber entgiften und einer Alkoholfettleber-Therapie.


Die nichtalkoholische Fettleber

Medikamente. Sie kommen als Ursache infrage, wenn sie längerfristig eingenommen wurden. Manche Medikamente, die gegen Herzrhythmusstörungen genommen werden, zum Beispiel Amiodaron, aber in Einzelfällen auch Antibiotika. Die Pille als Hormonpräparat gerät auch (wenn auch seltener) in Verdacht. Meist können Steroidhormone (Kortikosteroide), Tetrazykline oder Tamoxifen Ursachen sein, bei welchen Leberverfettungen beobachtet wurden.

Schadstoffe (Fabrikarbeiter) können auch eine Fettleber verursachen. Man kennt da Phosphor und chlorierte Kohlenwasserstoffe.
Eine Fettstoffwechselerkrankung (Hyperlipoproteinämie)
Diabetes typ 2 mit einer Unterempfindlichkeit gegen Insulin. Kann die Muskulatur des Körpers den Blutzucker nicht ausreichend verwerten, dann verbleibt dieser in der Leber. Dies kann bei Insulinresistenz oder Insulinmangel bei Diabetes typ 2 die Folge sein. Die Leber wandelt dann die Glukose zu Fett um und speichert dieses dann in den Leberzellen ab. Insulin oder Insulinresistenz scheinen auch einen direkten Einfluss auf den Leberzellen-Fettstoffwechsel zu haben. Diabetes Ernährung wichtig für eine Heilung.

Die akute Schwangerschaftsfettleber kommt zwar sehr selten vor, kann aber große Probleme bis hin zur Lebensgefahr für Mutter und Kind verursachen. Sie tritt meist erst spät, ca. in der 35. Schwangerschaftswoche auf.
Es handelt sich um eine Funktionsstörung der Hepatozyten durch Fetteinlagerung. Zu rechnen ist mit einer akuten Verschlechterung des Allgemeinbefindens, mit zunehmenden Puls, Gelbsucht oder in schweren Fällen sogar mit Blutungen im Magen- Darmtrakt, Niereninsuffizienz bis hin zum Koma.
Im Blut kann eine Hypoglykämie mit erniedrigtem Albumin und erhöhtem Bilirubin festgestellt werden. Sollte sich der Verdacht auf akute Schwangerschaftsfettleber erhärten, dann wird das durch Zeichen einer Leberfunktionsstörung bestätigt.

Mögliche Ursachen durch Drogenkonsum, akute Virushepatitis, akute Gallenblasen- oder Gallengangsentzündung sollten jedoch differentialdiagnostisch ausgeschlossen werden.

Als Therapie käme zuvorderst eine möglichst rasche Entbindung infrage, durch medikamentöse Einleitung der Geburt oder durch Kaiserschnitt.


Fettleber Symptome bei Übergewicht

Bei den meisten Übergewichtigen lässt sich eine Fettleber feststellen. Ein Überangebot an Nahrungsfetten und ein hoher Zuckeranteil in der Nahrung wird beim Leberstoffwechsel in Fett umgewandelt und in gewisser Menge als Fett in der Leber abgelagert. Auch freie Fettsäuren, die aus dem Bauchfett kommen, lagern sich zum gewissen Teil ebenfalls in der Leber ab, wenn ständig ein Überschuss, niemals ein Mangel herrscht. So wird Übergewicht und Fettleibigkeit automatisch zur Fettleber führen.
Kohlenhydrate sind eigentlich dafür gedacht, kurzfristig für Energie zu sorgen. So ist ein Schokoriegel oder eine Traubenzuckertablette für den Sportler als schneller Energienachschub nützlich, für den Fernsehzuschauer jedoch sind Kekse, Pralinen oder sonstige süße Kohlenhydratträger nur so zum Genuss gegessen überaus schädlich.


Fettleber Symptome durch Essen zur falschen Tageszeit

Genuss von Süßigkeiten, Knabberkeksen, Salzstangen, Kartoffelchips, der kleine Spaghettiteller oder eine leckere Pizza vom Pizzaservice noch spätabends vor dem Fernseher genossen, werden vom Körper nicht benötigt und nicht verbraucht. Sie werden also gelagert als Fettgewebe oder teilweise direkt in der Leber abgelagert.

Es gibt noch andere Ursachen für eine Fettleber. Auch chronische Mangelernährung (Hunger oder Durst) kann die Leber verfetten, so unlogisch das auch klingen mag. Es geschieht einfach aus der bei Mangelernährung entstehenden Störung im Glukogenesehaushalt. Fette können nicht ausreichend verstoffwechselt werden und die dadurch verbliebenen Triglyceride lagern sich in der Leber an.

Eiweißmangel bei Darmkrankheiten kann auch eine Leberverfettung verursachen.


Fettleber Symptome – Leberwerte zu hoch

Eine Fettleber verursacht beim Betroffenen zunächst keine oder nur uncharakteristische Symptome. Später können sich Oberbauchbeschwerden zeigen, Aufstoßen, Appetitmangel, Völlegefühl und Blähungen. Eventuell können sich diffuse Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen zeigen. Diese Symptome können, müssen aber nicht unbedingt auftreten.

Meist wird die Fettleber erst bei einer ärztlichen Untersuchen festgestellt. Ultraschalluntersuchungen geben dem Mediziner weitere Auskunft.
Bei der körperlichen Untersuchung kann der Arzt eine vergrößerte Leber ertasten. Die anfangs noch relativ weiche Leber, wird sich im weiteren Krankheitsverlauf als verhärtet zeigen.


Im Fortgang der Krankheit hin bis zur Fettleberentzündung

(Fettleberhepatitis) können dann Appetitlosigkeit, Erbrechen, Gewichtsverlust und Fieber auftreten. Daneben führt der gestörte Bilirubinstoffwechsel vielleicht auch zu einer Gelbsucht, die sich anfangs in den Skleren der Augen mit einer leicht gelblichen Verfärbung zeigen kann.
Eine Blutuntersuchung gibt genaueren Aufschluss über eine eventuelle Schädigung der Leber. Konzentration bestimmter Leberenzyme geben dabei Auskunft. Auch der Blutzuckerwert sollte in diesem Zusammenhang bestimmt werden, um einen Diabetes mellitus als eventuellen Auslöser der Leberverfettung zu erkennen oder auch als Ergebnis der Fettleber in den Fokus der Beobachtung zu richten.

Gefahren der Fettleber Symptome

Bis zu 70% der Fettleibigen haben eine Fettleber.
Ca. 90% der Diabetiker haben eine Fettleber und
Ca. 40% der adipösen Kinder sind schon an Fettleber erkrankt.

Das Schlimme daran ist, dass wir uns an den Anblick dicker Menschen gewöhnt haben, dass diese schon zur Normalität gehören.
Besonders hier in Thailand, das früher die schlanksten Menschen beheimatete, begegnen einem auf der Straße adipöse Kinder in Massen und immer mehr fettleibige Menschen, die Schwierigkeiten haben, sich fortzubewegen.
Die Symptome sind zwar schwach und werden kaum beachtet, aber die Folgen sind fatal: Am Anfang Fettleibigkeit, dann Fettleber, dann Leberentzündung mit nachfolgender Leberfibrose und dann das Endstadium mit Leberzirrhose und baldigem Tod.


Therapie der Fettleber Symptome

Die erste Stufe der Fettleber ohne Entzündung (Hepatitis) und ohne Vermehrung von Bindegewebe (Leberfibrose), lässt sich relativ einfach ausheilen. Es ist keine direkte Therapie erforderlich. Notwendig ist nur eine Reduzierung  des Übergewichts durch verminderte Kost (Reduktionskost). Durch diätische Maßnahmen kann eine langsame Gewichtsreduktion erreicht werden.
Hungerkuren sollten auf jeden Fall vermieden werden, weil dabei freigesetzte Fettsäuren die Leber belasten.

Bei Patienten mit extremen Übergewicht muss auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass eine Gewichtsreduktion langsam erfolgen muss. Anderenfalls könnte sich die Leberfunktion bis hin zum Leberversagen verschlechtern.
Die Mangelfettleber ist ähnlich wie bei den Hungerkuren.
Dabei herrscht ein allgemeiner Mangel an Nährstoffen, speziell an Eiweißen.
Bei Normalisierung der Nahrungszuführung kann mit einer vollständigen Ausheilung der Fettleber gerechnet werden. Natürlich muss hierbei Geduld ausgeübt werden, bis sich das Körpergewicht wieder normalisiert hat.

Anorexie ist eine spezielle Ursache für die Mangelfettleber.
Neben der Normalisierung der Nahrungsaufnahme sollte eine gesonderte Therapie der Anorexie durchgeführt werden, um beim Patienten keinen Rückfall in die alten Verhaltensfehler zu erleben.

Bei Diabetes Patienten ist eine erneute Einstellung des Blutzuckerwertes angeraten.
Eine erfolgreiche Behandlung des Diabetes sollte allgemein schon mit einem Rückgang der Fettleber zusammengehen.
Körperliche Aktivität sollte im Vordergrund stehen. So sollte täglich mehr Bewegung in den Tagesablauf eingebaut werden. In Form von Sport oder anderen Betätigungen, die den Kreislauf, Energieverbrauch oder Muskelaufbau fördern. Denken Sie daran, dass mehr Muskeln automatisch, ohne eigenes Zutun mehr Fett verbrauchen, auch nachts im Schlaf.
Bewiesen ist, dass sich durch Gewichtsreduktion die Laborwerte anfangen zu bessern und die Entzündungswerte nachlassen. Auch Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Oberbauchbeschwerden lassen nach.


Bei einer Therapie der alkoholischen Fettleber

ist während der Therapie auf jeden Fall der Alkoholkonsum vollständig einzustellen. Da dies bei Alkoholikern auf Widerstand stößt, sollte ihnen während der Therapie eine Entzugstherapie angeboten werden.

Die Rückbildung einer Alkoholfettleber kann schon während weniger Wochen bis Monate vollständig erfolgen.


Die Heilung einer Mastfettleber

(Übergewichtpatienten)
Sie liegt in der Reduktion der Energieaufnahme durch die Nahrung. Die Ernährung muss hierbei umgestellt werden.
Verzichten sollte der Patient in erster Linie auf Zucker und Stärke. Zu denken ist dabei an süße Industriegetränke, Süßigkeiten, Kuchen, Weißmehlprodukte, Cornflakes und Kekse. Fast Food sollte nach Möglichkeit vermieden werden.

Dafür sollten sättigende Gemüse, Fisch, mageres Fleisch und zuckerarme Obstsorten auf dem Speiseplan stehen.

Fette sollten aus natürlichen Quellen stammen.
Auf gehärtete Fette und auf stark erhitzte Fette sollte verzichtet werden. Diese fördern entzündliche, nekrotische Vorgänge in den Leberzellen. +Deshalb wird auch vom Genuss von Pommes Frites abgeraten, weil diese in siedendem Fett hergestellt werden.

Entzündungshemmend im hepatischen Gewebe sind Öle aus Raps, Walnuss, Leinöl sowie Omega-3-Fettsäuren.

Auf Alkohol sollte auch während der Therapie der Mastfettleber ebenfalls verzichtet werden, um nicht den guten Effekt der Ernährungsumstellung zunichte zu machen.


 Hausmittel bei Fettleber

Mariendistel ist in vielen naturheilkundlichen Präparaten enthalten. Sie hat sich seit Jahrzehnten bei der Therapie der Fettleber als erfolgreich erwiesen.
Löwenzahn und Artischocke verbessern den Leberstoffwechsel und die Entgiftung der Fettleber.
OPC (oligomere Procyanidine) ein seit neustem bekanntes Präparat aus den Kernen von Weintrauben oder bestimmten Baumrinden oder Fruchtschalen. Dieses Mittel ist eines der stärksten Antioxidationsmittel, welches uns heute bekannt ist.
Die Artischocke (Cynara cardunculus) sowie die Mariendistel (Silybum maranum) besitzen Eigenschaften, die die Leber schützen. Die mildern das Völlegefühl bei Fettleber.

Abendlich 30 minütiger Leberwickel: Ein mit warmen Wasser angefeuchtetes Tuch auf den rechten Oberbauch legen, eine Wärmflasche drauf und mit einem Tuch abdecken. Das gibt Entspannung und erzeugt die nötige Müdigkeit für die Nacht.

Bei den meisten Übergewichtigen lässt sich eine Fettleber feststellen. Ein Überangebot an Nahrungsfetten und ein hoher Zuckeranteil in der Nahrung wird beim Leberstoffwechsel in Fett umgewandelt und in gewisser Menge als Fett in der Leber abgelagert.

Auch freie Fettsäuren, die aus dem Bauchfett kommen, lagern sich zum gewissen Teil ebenfalls in der Leber ab, wenn ständig ein Überschuss, niemals ein Mangel herrscht. So wird Übergewicht und Fettleibigkeit automatisch zur Fettleber führen.
Kohlenhydrate sind eigentlich dafür gedacht, kurzfristig für Energie zu sorgen. So ist ein Schokoriegel oder eine Traubenzuckertablette für den Sportler als schneller Energienachschub nützlich, für den Fernsehzuschauer jedoch sind Kekse, Pralinen oder sonstige süße Kohlenhydratträger nur so zum Genuss gegessen überaus schädlich.
Essen zur falschen Tageszeit: Genuss von Süßigkeiten, Knabberkeksen, Salzstangen, Kartoffelchips, der kleine Spaghettiteller oder eine leckere Pizza vom Pizzaservice noch spätabends vor dem Fernseher genossen, werden vom Körper nicht benötigt und nicht verbraucht. Sie werden also gelagert als Fettgewebe oder teilweise direkt in der Leber abgelagert.
Es gibt noch andere Ursachen für eine Fettleber. Auch chronische Mangelernährung (Hunger oder Durst) kann die Leber verfetten, so unlogisch das auch klingen mag. Es geschieht einfach aus der bei Mangelernährung entstehenden Störung im Glukogenesehaushalt. Fette können nicht ausreichend verstoffwechselt werden und die dadurch verbliebenen Triglyceride lagern sich in der Leber an.
Eiweißmangel bei Darmkrankheiten kann auch eine Leberverfettung verursachen.

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Hämorrhoiden Symptome

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Hämorrhoiden Symptome sind Schmerzen und Blutungen beim Stuhlgang. Sie verursachen Schmerzen_beim_Stuhlgang und Schmerzen_im_after.


Hämorrhoiden Symptome Hausmittel und Naturheilkunde

Besonders bei Schwangerschaft Hämorrhoiden zu haben, ist unangenehm. Verwenden Sie bei Hämorrhoiden in Schwangerschaft die nachfolgenden Hausmittel, ohne einen Schaden für das Baby zu verursachen.

Machen Sie bei ein Sitzbad mit Heilkräutern wie Angelika, Brennessel, Zinnkraut, Schafgarbe oder Roßkastanie.

Vermeiden Sie Verstopfung und harten Stuhlgang (Leinsamenkörner mehrmals täglich in kleinen Mengen essen, auch als Brotzusatz -Leinsamenbrot- sehr hilfreich).
Äußerlich hilft bei Hämorrhoiden eine Salbe von Paeoniatinktur (0,1 : 10). Evtl. in der Apotheke anfertigen lassen.
Bei Blutungen aus den Hämorrhoiden verdünnte Hamamelistinktur zu Auflagen. Innerlich Hamamelis homöopathisch gleichzeitig einnehmen.
Hamamelissalbe bei entzündeten Hömorrhoiden.
Bei Hämorrhoiden Schüssler Salze anwenden.
     
Hämorrhoiden schrumpfen zu lassen, wäre das Verkehrteste, was man tun könnte, denn sie sind Ausdruck einer Leberstörung (Fettleber?). Sie resultieren aus einem erhöhten Pfortaderdruck. Werden sie geschrumpft, sucht sich der Überdruck ein anderes Ventil an einem gefährlicheren Ort.
Homoeopathie bei Haemorrhoiden >>>
Tee-Zubereitung bei Hämorrhoiden >>>
EICHENRINDE   Cortex Quercus   Quercus robur (L.)   Quercus petraea (Matt.)
Als Badezusatz bei Fußschweiß, Frostbeulen, Hämorrhoiden
Badezusatz für Teilbäder: Abkochung; 500g Eichenrinde mit 3 Liter Wasser übergießen, zum Sieden erhitzen, 10 Min. kochen lassen, dem Badewasser zusetzen.
FAULBAUMRINDE Cortex Frangulae
Verstopfung, zur Erzielung einer leichten Darmentleerung mit weichem Stuhl, z. B. bei Analfissuren, Hämorrhoiden und nach rektal-analen operativen Eingriffen.
Ein halber Teel. voll Faulbaumrinde wird mit 150 ml heißem Wasser übergossen und nach 10-15 Min. durch ein Teesieb filtriert. Morgens und/oder abends vor dem Schlafengehen eine Tasse frisch bereiteten Tee trinken.
Nicht anwenden bei Darmverschluß sowie während der Schwangerschaft oder Stillzeit. Ohne Rücksprache mit dem Arzt nur kurzfristig einnehmen, da bei häufiger oder langdauernder Anwendung sowie bei Überdosierung ein erhöhter Wasser- und Salzverlust (besonders Kalium) möglich ist.
SENNESBLÄTTER Folia Sennae Tinnevelly Cassia angustifolia (Vahl)
Zum Abführen bei Verstopfung, Erkrankungen, bei denen leichte Darmentleerung mit weichem Stuhl erwünscht ist (Analfissuren, Hämorrhoiden) und nach rektalen, operativen Eingriffen, zur Reinigung des Darmes vor Röntgenuntersuchungen sowie vor und nach operativen Eingriffen im Bauchraum.
Kaltauszug: 1-2 Teel. Blätter mit 1 /4 Liter kaltem Wasser übergießen, 6-8 Stunden ziehen lassen, vor dem Schlafengehen 1 Tasse lauwarm trinken.
Zum Dauergebrauch nicht geeignet wegen Gefahr von Kaliumverlust. Es kann zur Ausscheidung von Eiweiß und Blut im Urin kommen. Ebenso können Schädigungen von Magen-, Darmnerven auftreten. Nicht verwenden bei Darmverschluß, unklaren Bauchschmerzen und während der Schwangerschaft.

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Hepatitis Symptome

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Die Hepatitis ist eine Leberentzündung, die durch Hepatitis-Viren übertragen wird. Eine akute Hepatitis ist noch in dem Stadium, in dem eine Ausheilung möglich ist, im Gegensatz zu einer chronischen Hepatitis, bei der eine Ausheilung gar nicht oder kaum möglich ist, die also lebenslang bestehen kann.

Unterschiede zwischen Hepatitis A, Hepatitis B, Hepatitis C, D und E
Als akute Hepatitis treten auf:
Hepatitis A
Hepatitis E – diese beobachtet man aber nur in tropischen Ländern .
Eine akute Hepatitis verheilt in wenigen Wochen, manchmal aber auch erst nach Monaten, wird aber niemals chronisch.
Als chronische Hepatitis treten auf:
Hepatitis B
Hepatitis C
Hepatitis D – diese tritt nur zusammen mit Hepatitis B auf, niemals allein.


Ansteckungswege, Hepatitis Symptome und Schutz bei Hepatitis-Erkrankungen

Akute Hepatitis A
Die Viren befinden sich in verunreinigtem Trinkwassser, häufig im Kot Erkrankter, im See- oder Fluss-Wasser nahe Toilettenabwässern.
Oft auch in Muscheln, die nicht lange genug gekocht wurden oder Austern, die roh gegessen werden. Auch auf nicht ausreichend gewaschenem oder gekochtem Gemüse oder Salat.

Hepatitis A Viren werden bereits eine Woche bevor sich Hepatitis Symptome zeigen mit dem Stuhl ausgeschieden.
Übertragung wird durch das Hepatitis-A-Virus verursacht. Es wird von Mensch zu Mensch bei Hautkontakt durch sogenannte Schmierinfektion und durch kontaminierte Nahrung übertragen. Epidemien können in Deutschland sporadisch durch kontaminierte Speisen aus Gemeinschaftsküchen auftreten.
Inkubationszeit bei Hepatitis A  sind 10 Tage bis 4 Wochen

Schutz vor Hepatitis A durch Hepatitis A Impfung.
Akute oder chronische Hepatitis B
Innerhalb der ersten 6 Monate nach Ansteckung kann die Krankheit bei Erwachsenen bis zu 90% spontan, also von selbst ausheilen. Es besteht aber auch die Gefahr, dass sie bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem chronisch wird. Besonders bei Säuglingen ist die Gefahr, dass sie chronisch verläuft zu 90% gegeben, durch die Übertragung von der bereits erkrankten Mutter auf das Neugeborene.
Die Inkubationszeit liegt zwischen 6 Wochen und 6 Monaten.
Übertragung erfolgt hauptsächlich über das Blut. Hepatitis B wird durch HBV, das Hepatitis Virus, genauer das Hepatitis-B-Virus übertragen. Meist durch Sexualverkehr, kontaminierte Nadeln bei Drogenkonsum, durch Piercing, gemeinsame Zahnbürste, Rasierklingen oder Tattoo. Auch Hygienemängel im medizinischen Bereich in Entwicklungsländer birgt die Gefahr von Ansteckung. Sie ist die weltweit am meisten vorkommende chronische Virusinfektion und ist neben Hepatitis C die häufigste Ursache für chronische Lebererkrankungen.
Schutz vor Hepatitis B: Es gibt eine Impfung Hepatitis B.
Akute oder chronische Hepatitis C
Bei ca. 20% der Infizierten besteht die Chance, die akute Krankheit in den ersten 6 Monaten selbstständig auszuheilen. Bei 80% jedoch verläuft die Krankheit chronisch und das Virus verbleibt im Körper.

Die Inkubationszeit liegt zwischen 2 Wochen und 6 Monaten
Übertragung hauptsächlich durch infiziertes Blut über verletzte Schleimhäute oder über mit Blut von infizierten Personen verschmutzten Injektionsnadeln beim Drogenkonsum.

Ebenfalls kann auch durch Piercing, Tattoo, gemeinsame Zahnbürste oder Rasierklinge eine Übertragung der Viren erfolgen. Eine Übertragung beim Geschlechtsverkehr ist möglich, aber selten. Die Übertragung von der Mutter auf das Neugeborene kommt in ca. 5% der Fälle vor.

Chronische Hepatitis D
Es handelt bei dieser Erkrankung um die schwerwiegendste aller Leberentzündungen. Nur 25% der Erkrankten können erfolgreich behandelt werden. Oft kommt es zu schweren Krankheitsverläufen.
Inkubationszeit liegt zwischen zwischen 1 – 6 Monate.
Übertragung durch das Hepatitis-C-Virus. Sie erfolgt über das Blut und Körperflüssigkeiten, wenn diese mit kleineren Verletzungen der Schleimhäute in Kontakt kommen. Ansteckung durch Geschlechtsverkehr und von der infizierten Mutter auf das Kind sind selten. Sehr häufig jedoch geschieht eine Übertragung bei Drogenkonsumenten, die gemeinsame Nadeln benutzen.
Hepatitis D kann ausschließlich bei Menschen vorkommen, bei denen bereits eine Hepatitis B Erkrankung vorliegt.
Akute Hepatitis E
Hepatitis E tritt fast ausschließlich als Reisekrankheit auf.
Die Inkubationszeit liegt zwischen 2 Wochen – 2 Monate.
Schutz vor Hepatitis E in Deutschland noch nicht möglich. In China gibt es seit 2012 eine Zulassung für einen Impfstoff.
Das Virus kann durch Kochen der Speisen oder des Wassers inaktiv gemacht werden. Es sollte im Ausland kein rohes oder unzureichend erhitztes Fleisch verzehrt werden.


Hepatitis Symptome bei akuter Hepatitis

Bei einer Virushepatitis handelt es sich immer um eine Entzündung der Leber. Als Folge einer Entzündung der Leberzellen treten Leberfunktionsstörungen auf, die bei fast allen Hepatitiskrankheiten ähnliche Symptome verursachen, nur mit dem Unterschied, dass sie sich bei einigen Krankheiten öfter oder seltener zeigen. So werden sich bei der akuten Hepatitis C Gelbfärbung (Ikterus) von Skleren oder Haut seltener zeigen als bei der Hepatitis A.
Bei der akuten Hepatitis treten nach Ablauf der Inkubationszeit in der Frühphase die ersten, meist uncharakteristischen Anzeichen der Krankheit mit Appetitlosigkeit, Abneigung oder Ekel gegen manche Nahrungsmittel oder Übelkeit auf. Es können aber auch Fieber, Muskel- oder Gelenkschmerzen auftreten. Manchmal kann sich auch ein Hautausschlag bilden.
Es folgen die typischen Symptome eines Magen- Darminfektes mit Erbrechen, Bauchschmerzen, Fieber und Durchfall.

In der Gelbsuchtphase werden die Funktionsstörungen der Leber soweit zunehmen, dass nun auch der Bilirubinstoffwechsel gestört ist. Dies äußert sich in einer leichten Gelbfärbung der Skleren in den Augen und bei einer stärkeren Störung auch auf der Haut des Körpers. Der Stuhl kann sich lehmfarben entfärben und der Urin wird dunkelfarben. Die vorher aufgetretenen Symptome nehmen nun ab, da die Krankheit mit der Gelbsucht nun ausreichende Ausdrucksmöglichkeiten hat.

Im Verlauf der sogenannten Erholungsphase können Müdigkeit und Abgeschlagenheit auftreten. Diese Phase kann Wochen bis Monate dauern.
Die akute Hepatitis A verläuft bei Kindern meist sehr glimpflich und hinterlässt lebenslange Immunität. Da sie meist nicht ärztlich behandelt und diagnostiziert wird, wird sie als grippaler Infekt eingestuft und die Betroffenen wissen gar nichts von ihrer Infektion.

Hepatitis Symptome der chronischen Hepatitis

Beschwerden sind anfangs die typischen Leberbeschwerden wie bei der akuten Hepatitis. Wahrgenommen wird die Krankheit von den Betroffenen meist nur als grippaler Infekt. Die Gefahr ist dabei jedoch, dass bei einigen Patienten überhaupt keine Beschwerden auftreten und die Krankheit so unbemerkt ihren gefährlichen Fortgang nehmen kann, bis sie nach etwas 20 Jahren bei Nichtbehandlung zur Leberzirrhose führt.

Als zusätzliche Symptome kennt man bei der chronischen Form ein Druckgefühl im rechten Oberbauch unter dem Rippenbogen, welches von einer Schwellung der Leber herrühren kann. Die Patienten klagen über erhöhtes Schlafbedürfnis und es können Gelenk- und Muskelschmerzen auftreten.


Hepatitis Symptome und Verlauf der chronischen Hepatitis B

Diese kann unbemerkt und ohne Symptome Jahrzehnte lang verlaufen. Jüngere Menschen sind besonders gefährdet gegen diesen Verlauf.

Die Folgeschäden können erheblich sein. Es können Leberzirrhose, Leberzellkarzinom und Enzephalopathie (Bewusstseinsveränderungen) auftreten und letztendlich zum Tode führen.


Hepatitis Symptome der chronischen Hepatitis C

Die herausragendsten Symptome bei der chronischen Hepatitis C sind Depressionen als häufigste psychische Erkrankung. Neben den negativen Gedanken und dem häufigen Grübelzwang mit Sorgen um die eigene Zukunft können aber auch Gewichtsabnahme verbunden mit Appetitlosigkeit auftreten.
Angst und Furcht, die auch in Verbindung mit den Depressionen auftreten, können sich bis zu Phobien steigern.
Bekannt ist bei Hepatitis die typische Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörungen und Antriebslosigkeit, die man letztendlich als chronisches Müdigkeitssyndrom bezeichnet.
Diese beschriebenen geistigen Symptome können schon auf eine mangelhafte Entgiftung des Blutes, welches das Gehirn versorgt, hinweisen.

Man kennt als weiteres Symptom die Hirnleistungsstörungen. Sie treten als mangelndes Konzentrationsvermögen, Gedächtnisstörungen, mangelnde Lernfähigkeit und Zunahme der Reaktionszeit auf.


Homöopathische Mittel gegen Hepatitis Symptome

Phosphorus D12,
3 mal täglich 5 Tropfen
Leber vergrößert, akute Hepatitis, aber auch bei schwerem Verlauf
Flor de piedra D4, i.v. als Ampulle
an 3 Tagen, dann Pause. Kritische Lebererkrankung, zur Umstimmung.
Mercurius dulcis D6,
3 mal 1 Tablette
subakute Hepatitis mit Neigung zu Durchfall,  Leber berührungsempfindlich. Zunge gelb-weiß mit Zahneindrücken.
Natrium sulfuricum D6,
3 mal 1 Tablette, Karlsbader Wasser.
Gallige, dunkle Diarrhoe mit viel Gasen, morgens aus dem Bett treibend. Verschlimmerung bei feuchtem Wetter.
Ipecacuanha D4,
5 mal tägl. 5 Tropfen, oder Globuli
Schneller Beginn, große Übelkeit, Neigung zum Erbrechen, Zunge rein.
Chelidonium D6,
5 mal tägl. 5 Tropfen:
Aufvortreten der Augensymptome, trockenes Brennen in den Augen.
Erfahrungen in der Behandlung der chronischen Hepatitis


Über die Medikamente, die bei der Behandlung gegeben werden, können Sie auf der Seite Leber Behandlung bei Medikamente nachlesen.
Viel wird in Foren über die manchmal sehr starken Nebenwirkungen während und auch nach der Interferon-Kur berichtet. Noch Jahre nach einer bereits abgeschlossenen Behandlung berichten Patienten von anhaltend starken Nebenwirkungen. Auf die Frage, ob sie denn die Kur noch einmal machen würden, antworten aber trotzdem alle durchgehend mit ja.

Zu den Nebenwirkungen, von denen berichtet wird, gehören extremer Haarausfall, Appetitlosigkeit, Gliederschmerzen, innere Unruhe, Hautreizungen, Aggressivität und Angstzustände. Berichtet wurde wieder von anderen Patienten von Kreislaufproblemen, Magenschmerzen, juckendem Hautausschlag und Fieber.
Die anfänglichen Nebenwirkungen schwächten sich zwar während der Kur nach und nach ab, aber nach Beendigung der Kur waren sie wieder in voller Stärke da. Aber nicht bei jedem traten sie auf. Berichtet wurde auch, dass sie meist im Laufe der Zeit weniger werden oder dass sich der Betroffene daran gewöhnt hat oder besser damit fertig wird.

Warum aber nehmen diese Menschen die jahrelangen Strapazen auf sich? Die Antworten wiesen durchgehend darauf hin, dass bei ihnen nun keine oder nur sehr wenige Viren im Körper nachweisbar sind, die unter der nachweisbaren Grenze für eine Hepatitis fallen. Die Angst, an einer unheilbaren Krankheit mit baldigem tödlichen Ausgang zu leiden wurde ihnen genommen. Ihre Leberwerte sind nun tadellos, das Gefühl, wieder gesund zu sein führte zu erheblich mehr Lebensqualität. Von fast jedem kam der Satz: Haltet durch!

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Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

Hepatitis Symptome Hepatitis-A

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Was ist Hepatitis-A?
Hepatitis A ist eine Infektionskrankheit, die die Leber befällt. Die Leberzellen werden dadurch akut entzündet und in ihrer Funktion beeinträchtigt. Als Symptome zeigen sich dann Verdauungsbeschwerden in Form von Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall. Fieber und Abgeschlagenheit sind weitere Allgemeinsymptome. Gelbsucht tritt eher selten auf.
    
Übertragung
In Ländern mit hohem Hygienestandard tritt die Krankheit sehr selten auf. Meist wird sie von einem Urlauber eingeschleppt, durch den sie dann in seiner örtlichen Umgebung zu mehreren Ansteckungen führen kann.

Das Hepatitis-A-Virus (RNA-Virus) kann in Ländern des südlichen Europas, in Südostasien, Russland, dem vorderen Orient, Afrika, Mittel- und Südamerika vorkommen. Die dortige Bevölkerung ist meist immun gegen das Virus, weil sie die Krankheit schon in der Kindheit durchgemacht hat.
Die Hepatitis-A wird durch das Hepatitis-A-Virus übertragen. Infiziert werden in den oben genannten Ländern meist Kinder, die die Infektion aber fast immer ohne auffällige Probleme überstehen, dadurch aber lebenslang gegen diese Viren immun werden. Das erklärt, dass die Einheimischen fast nie, aber wir Touristen sehr leicht von dieser Krankheit befallen werden können.
Der Übertragungsweg geht meist den fäko-oralen Weg über verunreinigtes Wasser, in das die Viren bei mangelhafter Wasser- und Abwasserhygiene in südlichen (heißen) Ländern gelangt sind. Oft gelangt der Tourist über ungewaschenes Obst, nicht ausreichend gegarte Muscheln an die Infektion. Vorsicht ist auch vor Speiseeis aus nicht bekannten Quellen geboten.(Straßenverkäufer, die es oft selbst herstellen).
Die Übertragung geht (häufig bei Kindern) oft über Hautkontakt durch sogenannte Schmierinfektionen, bei der die Kette Kot-Hand-Mund für den Eingang des Virus in den Organismus sorgt.
Bei Salaten und Gemüse erfolgt die Infektionsübertragung über die fäkale Düngung, bei Muscheln, die in Küstennähe oder Binnenseen oder Flüssen gesammelt wurden, kann das Virus über Fäkalieneinleitung in das Gewässer erfolgt sein. In Muscheln oder Austern kann sich das Virus monatelang halten.
Das Hepatitis-A-Virus wird bereits eine Woche bevor sich beim Erkrankten Symptome zeigen, mit dem Kot ausgeschieden. In Deutschland können Erkrankungen entstehen, wenn in Gemeinschaftsküchen oder Kantinen die Hygienestandards nicht ausreichend eingehalten werden.
 


Inkubationszeit und die Hepatitis Symptome

Was ist Hepatitis-A?
Hepatitis A ist eine Infektionskrankheit, die die Leber befällt. Die Leberzellen werden dadurch akut entzündet und in ihrer Funktion beeinträchtigt. Als Symptome zeigen sich dann Verdauungsbeschwerden in Form von Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall. Fieber und Abgeschlagenheit sind weitere Allgemeinsymptome. Gelbsucht tritt eher selten auf.
    
Übertragung
In Ländern mit hohem Hygienestandard tritt die Krankheit sehr selten auf. Meist wird sie von einem Urlauber eingeschleppt, durch den sie dann in seiner örtlichen Umgebung zu mehreren Ansteckungen führen kann.
Das Hepatitis-A-Virus (RNA-Virus) kann in Ländern des südlichen Europas, in Südostasien, Russland, dem vorderen Orient, Afrika, Mittel- und Südamerika vorkommen. Die dortige Bevölkerung ist meist immun gegen das Virus, weil sie die Krankheit schon in der Kindheit durchgemacht hat.
Die Hepatitis-A wird durch das Hepatitis-A-Virus übertragen. Infiziert werden in den oben genannten Ländern meist Kinder, die die Infektion aber fast immer ohne auffällige Probleme überstehen, dadurch aber lebenslang gegen diese Viren immun werden. Das erklärt, dass die Einheimischen fast nie, aber wir Touristen sehr leicht von dieser Krankheit befallen werden können.
Der Übertragungsweg geht meist den fäko-oralen Weg über verunreinigtes Wasser, in das die Viren bei mangelhafter Wasser- und Abwasserhygiene in südlichen (heißen) Ländern gelangt sind. Oft gelangt der Tourist über ungewaschenes Obst, nicht ausreichend gegarte Muscheln an die Infektion. Vorsicht ist auch vor Speiseeis aus nicht bekannten Quellen geboten.(Straßenverkäufer, die es oft selbst herstellen).
Die Übertragung geht (häufig bei Kindern) oft über Hautkontakt durch sogenannte Schmierinfektionen, bei der die Kette Kot-Hand-Mund für den Eingang des Virus in den Organismus sorgt.
Bei Salaten und Gemüse erfolgt die Infektionsübertragung über die fäkale Düngung, bei Muscheln, die in Küstennähe oder Binnenseen oder Flüssen gesammelt wurden, kann das Virus über Fäkalieneinleitung in das Gewässer erfolgt sein. In Muscheln oder Austern kann sich das Virus monatelang halten.
Das Hepatitis-A-Virus wird bereits eine Woche bevor sich beim Erkrankten Symptome zeigen, mit dem Kot ausgeschieden. In Deutschland können Erkrankungen entstehen, wenn in Gemeinschaftsküchen oder Kantinen die Hygienestandards nicht ausreichend eingehalten werden.
 
Inkubationszeit 
Es dauert zwischen 10 Tage und 4 Wochen, bis sich beim Erkrankten Symptome der Krankheit zeigen.


 Hepatitis-A Impfung gegen Hepatitis Symptome

Die Hepatitis-A kann neben Einzelerkrankungen auch als Seuche auftreten. Das ist dann gegeben, wenn viele Menschen gleichzeitig an einem Ort erkranken. 1988 erkrankten in Shanghai ca. 300.000 Menschen durch den Genuss von Muscheln.

Schutz vor der Krankheit kann durch eine Hepatitis-A-Impfung erlangt werden. Empfohlen wird sie für Personen, die im Gesundheitswesen arbeiten oder die in Länder mit hohem Infektionsrisiko reisen. Außerdem auch für , Angestellte von Kinderkrippen, Kindergärten, Pflegepersonal in der Umgebung von Erkrankten, Kanalisations- und Klärwerksarbeiter die direkt in Kontakt zu Abwässern kommen und alle Personen, die an chronischen Lebererkrankungen leiden (wegen ihrem Mangel oder völligem Fehlen von Antikörpern).
Sie sollten vor einer Hepatitis-A-Impfung aber eine Bestimmung auf Hepatitis-A-Antikörper machen lassen. Es könnte sein, dass eine Impfung überflüssig wäre, weil vielleicht schon Immunität besteht, wenn Sie früher schon mit dem Virus in Kontakt gekommen sind.

Die Impfung für eine Grundimmunisierung erfolgt als aktive Impfung mit einem Totimpfstoff, das heißt, dass dieser dann im Körper des Geimpften Antikörper gegen Hepatitis-A bildet. Die Impfung sollte in drei Schritten erfolgen: Der ersten Spritze zu Beginn sollte nach 4 Wochen die zweite Injektion folgen. Eine dritte Injektion wird dann nach 6 Monaten bis maximal 12 Monaten nach der ersten Injektion gegeben.
Ein wirksamer Schutz ist jedoch erst nach der zweiten Injektion, also nach 4 Wochen gegeben. Die Wirksamkeit beträgt nach vollständiger Grundimmunisierung zwischen 10 und 15 Jahren (sehr unterschiedliche Angaben darüber von verschiedenen Impfstoffherstellern). Eine Wiederholung ist deshalb frühestens nach 10 Jahren erforderlich.
Sollte die Zeit bis zu Ihrer Abreise nicht mehr ausreichen, um sich rechtzeitig gegen Hepatitis-A zu immunisieren, dann bleibt Ihnen nur noch eine Impfung mit einem Passivimpfstoff. Dieser Impfstoff besteht aus fertigen Antikörpern. Ein Passivimpfstoff wird aus dem Blut infizierter Patienten hergestellt, der unter strengen Laborbedingungen gereinigt wurde, bevor er zur Impfung gelangt. Mit diesem Passivimpfstoff haben Sie aber nur einen Schutz für diesen Urlaub, also nur für wenige Wochen.
Sprechen Sie vor jeder Impfung aber mit dem Impf-Arzt wegen möglicher Nebenwirkungen.


Hepatitis Symptome bei Hepatitis-A

Nach Ablauf der Inkubationszeit beginnt die Krankheit mit Symptomen wie Appetilosigkeit, Ekel gegen bestimmte Nahrungsmittel, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. Auch Temperaturerhöhungen, Muskel- oder Gelenkschmerzen können in dieser Anfangsphase der Erkrankung auftreten. Bei einer Lebervergrößerung kann mit einem Druckgefühl im rechten Oberbauch unter dem Rippenbogen gerechnet werden.
Hautjucken besteht relativ häufig und kann gelegentlich von leichtem scharlachartigem Ausschlag begleitet werden.
Eine Gelbsucht tritt relativ selten auf, kann sich aber mit Gelbfärbung der Skleren oder auch mit Gelbfärbung der Haut zeigen. Sie entsteht aus einer Funktionsstörung des Bilirubinstoffwechsels. In dieser Phase kann sich auch der Stuhl entfärben, sodass er nur noch lehmfarbig aussieht. Dabei wird sich gleichzeitig der Urin dunkel färben.

Die Symptome nehmen nun ab und der Kranke kommt in die Erholungsphase. Dabei sind Müdigkeit und Abgeschlagenheit möglich. Die Dauer kann dann unterschiedlich mit Wochen oder Monaten betragen, bis zu völligen Genesung des Patienten.
Die meisten Patienten benötigen 4 bis 8 Wochen bis zu ihrer Genesung. Die Hepatitis-A kann nie chronisch werden und es wird auch nicht zu einer dauerhaften Leberschädigung kommen.
Eine selbst durchgemachte Hepatitis-A, also nicht eine durch Impfung erreichte Immunität besteht lebenslang.
Gefahr besteht für Personen, die bereits an einer chronischen Hepatitis oder an Leberzirrhose leiden. Die Infektion kann in diesem Fall sehr schwer verlaufen.


Hepatitis Symptome und Diagnose einer Hepatitis-A

Im Blut kann das Labor Antikörper gegen Hepatitis-A nachweisen. Die Transaminasen und das Bilirubin sind deutlich erhöht. Über die Stärke der Krankheit und die Beeinträchtigung der Leberfunktion können erhöhte Leberwerte Aufschluss geben.


Die Behandlung der Hepatitis Symptome bei Hepatitis-A

Es gibt keine speziellen Medikamente gegen die Hepatitis-A. Die Heilung kann nur über die Linderung der Symptome erfolgen. Eine Heilung kann nur spontan über die Selbstheilungskräfte des Immunsystems abgewartet werden.
Es wird Bettruhe angeraten, jedoch ist das vom Zustand des Patienten abhängig, aber körperliche Schonung kann in jedem Fall unterstützend wirken. Es darf kein Alkohol getrunken werden. Ernähren Sie sich in der Heilungsphase gesund, leberschonend, fettarm und kohlenhydratreich. Verzichten Sie auf Genußmittel, die die Leber belasten könnten. Es muss keine strenge Diät eingehalten werden. Vor allen Dingen sollten Sie alle Medikamente vermeiden, die die Leber belasten oder schädigen könnten. Fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker, setzen Sie niemals selbst Medikamente ab, ohne dass Sie über die Folgen wissen.

Leichte Medikamente gegen den Durchfall sollten helfen, die Kräfte des Patienten zu schonen und eine Dehydrierung zu vermeiden. Auch gelegentliche Kopfschmerzmittel können für den Patienten hilfreich sein.


Hepatitis Symptome Meldepflicht

Gemäß den geltenden Gesetzen ist jeder Arzt und Heilpraktiker verpflichtet, eine Erkrankung an der infektiösen Hepatitis-A dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden.
Weitere Verhaltensmaßnahmen im Zusammenhang mit der Erkrankung:
Mitglieder im Haushalt des Erkrankten sollte sich, wenn sie noch nicht aktiv gegen Hepatitis-A geimpft sind, eine passive Impfung geben lassen, die die Krankheitsdauer des Patienten zeitlich mit Immunisierung abdeckt.
Waschen Sie sich nach jedem Toilettenbesuch die Hände und auch dann, wenn sie körperlichen Kontakt mit dem Erkrankten hatten.
Jeder sollte ausschließlich nur sein eigenes Handtuch benutzen.
Haben Sie eine zweite Toilette im Haus, dann sollte diese ausschließlich vom Erkrankten benutzt werden.
Wenn Sie dem Erkrankten beim Waschen und sonstiger Körperhygiene helfen, dann sollten Sie Wegwerfhandschuhe tragen.
Sind Kleidungsstücke des Erkrankten mit Stuhl verunreinigt, dann sollten diese unverzüglich separat heiß (95 Grad) gewaschen werden. Benutzen Sie für die Aufbewahrung seiner zu waschenden Wäsche immer einen Plastiksack. Sie sollte nicht mit der Wäsche anderer Mitglieder im Haushalt in Berührung kommen.


Homöopathie Globuli gegen Hepatitis Symptome

Phosphorus D12,
3 mal täglich 3 Globuli
Leber vergrößert, akute Hepatitis, auch bei schwerem Verlauf hilfreich
Flor de piedra D4, intravenös als Ampulle
an 3 Tagen injizieren, dann Pause und abwarten. Die Gaben dienen zur Umstimmung bei kritischer Lebererkrankung.

Mercurius dulcis D6,
3 mal 1 Tablette
subakute Hepatitis mit Neigung zu Durchfall,  Leber berührungsempfindlich. Zunge gelb-weiß mit Zahneindrücken.

Natrium sulfuricum D6,
3 mal 1 Tablette.
Gallige, dunkle Diarrhoe mit viel Gasen, die morgens aus dem Bett treibt. Verschlimmerung bei feuchtem Wetter.

Ipecacuanha D4,
5 mal täglich 3 Globuli
Schneller Beginn, große Übelkeit, Neigung zum Erbrechen, Zunge rein.

Chelidonium D6,
5 mal täglich 3 Globuli
Auftreten von Augensymptomen, wie, trockenes Brennen in den Augen.
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Hepatitis Symptome bei Hepatitis-C

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Hepatitis-C – Ansteckung mit dem Hepatitis Virus
Eine Behandlung der chronischen Hepatitis-C sollte die vollständige Hepatitis-Virus-Entfernung beinhalten. Sie sollten eine derart schwerwiegende und lebensbedrohende Krankheit nur von erfahrenen Spezialisten behandeln lassen.
Die Infektion der Leber geschieht durch das Hepatitis-C-Virus HCV. Chronisch wird die Hepatitis, wenn die Krankheit mehr als 6 Monate andauert. Eine Hepatitis-Impfung gegen das Hepatitis-C-Virus gibt es nicht.


Hepatitis Symptome – was ist Hepatitis-C?

Anfangs zeigen sich nur geringfügige Anzeichen für eine Leberentzündung. Es können Anzeichen für einen grippalen Infekt auftreten, die dann meist nicht mit einem Hepatitis-Virus in Zusammenhang gebracht werden.

Niemand stellt sich die Frage Was ist Hepatitis? Meist kommt ein Verdacht auf die Krankheit erst bei einer Blutuntersuchung wegen der überhöhten Leberwerte festgestellt.
Die Beschwerden sind ähnlich der einer Grippe mit Gelenkschmerzen und Abgeschlagenheit, Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Alkoholintoleranz. Oft treten auch gar keine Beschwerden auf.
Bei schwerer Verlaufsform tritt eine Gelbsucht (Ikterus) hinzu. Die Hepatitis-C, ist insofern gefährlich, da die Viren ständig neue Leberzellen infizieren und diese dadurch zerstört werden, was dann zu einer Leberfibrose (Neubildung von Bindegewebe anstelle der abgestorbenen Leberzellen) was anschließend zu einer Leberzirrhose (Narbenleber) führen kann. Dies bedeutet einen Funktionsverlust der Leber bis zum Leberversagen.

Eine chronische Verlaufsform bei der Hepatitis-C besteht dann, wenn im Blut länger als 6 Monate Viren nachgewiesen werden. Ca. 75% aller Hepatitis-C-Erkrankungen gehen nach der akuten Phase in die chronische Form über. Das heißt, dass nach dem heutigen Stand der Medizin nur 25% der Infizierten geheilt werden können.

Eine chronische Hepatitis-C kann bei einem Drittel der Infizierten über Jahre unbemerkt fortbestehen. Bei den anderen zwei Drittel zeigen sich am häufigsten Symptome wie: Oberbauchbeschwerden, verminderte Leistungsfähigkeit mit Tagesmüdigkeit.
Es können aber weitere Symptome wie Gelenkbeschwerden und ein Juckreiz der Haut auftreten.

Die Zeiträume, über die sich eine Hepatitis-C bis zur Leberzirrhose entwickelt und damit bis zur vollständigen Leberschädigung können über Jahrzehnte gehen.


Hepatitis Symptome, Hepatitis-C Übertragung und Ursachen der Hepatitis-C

Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) durch Blutübertragung.
Häufig ist die Krankheit unter Drogenabhängigen zu finden. Statistisch sind fast 90% der Drogenkonsumenten per Spritze mit Hepatitis-C infiziert. Die Ursache liegt fast ausschließlich bei der gemeinsamen Nutzung der gleichen Nadel.
Eine Gefahr für die Übertragung besteht auch beim Piercing oder Tattoo, wenn die notwendigen sterilen Bedingungen für die Nadeln nicht eingehalten werden.

Ärzte und Krankenschwestern sind gefährdet, wenn sie häufig mit infektiösem Blut in Kontakt kommen.
Eine Ansteckung beim Geschlechtsverkehr ist eher selten, häufiger aber bei homosexuellen Kontakten festgestellt worden.
Eine Übertragung von der infizierten Mutter auf das Neugeborene ist selten. Auch die Übertragung beim Stillen wurde noch nie nachgewiesen. Es wird daher den Hepatitis-C-positiven Frauen von damit befassten Verbänden von einer Schwangerschaft nicht abgeraten.

Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Infizierung mit Hepatitis-C-Viren bis zur Wahrnehmung der ersten Symptome beträgt zwischen 2 Wochen und 6 Monaten.


Diagnose der Hepatitis Symptome

Die sichere Diagnose einer Hepatitis-C kann über eine Blutuntersuchung gestellt werden. Man legt dabei das Hauptaugenmerk auf die Leberwerte, den Enzymen. GOT und GPT sind die Transaminasen, die bei Erhöhung über die Leberfunktion bei Lebererkrankungen allgemein Auskunft geben.
Gamma-GT und alkalische Phosphatase sind weitere Werte, die auf Anzeichen für die Erkrankung der Leber hinweisen.

Wurden deutliche Erhöhungen der Leberwerte festgestellt, dann muss der Arzt weitere Punkte abklären, um zu einer deutlichen Diagnose Hepatitis-C zu kommen. Er wird nach Vorerkrankungen an Hepatitis fragen, gab es bisher Leberprobleme in der Familie, nimmt der Patient Drogen oder bestimmte Medikamente und wie steht es mit dem Alkoholkonsum?

Eine Leberschwellung wird durch Abtasten oder mit Ultraschall festgestellt.
Eine exakte Diagnose kann durch mikroskopische Untersuchung einer Lebergewebeprobe gestellt werden. Dazu ist eine Biopsie der Leber notwendig, das heißt die Entnahme einer geringen Menge von Gewebe aus der Leber mittels einer Kanüle (Spritze).


Behandlung der Hepatitis Symptome – Hepatitis-C Impfung gibt es noch nicht

Vor jeder Heilmaßnahme sollte im Blut der auslösende Virustyp festgestellt werden.


Medikamente gegen Hepatitis Symptome

Es kommen für die Hepatitis-C hauptsächlich Interferon und Ribavirin infrage. Jedoch werden ständig neue Mittel entwickelt. Auf der Seite Leber Behandlung können Sie weiteres über Medikamente nachlesen.


Homöopathische Einzelmittel gegen Hepatitis Symptome bei chronischer Hepatitis

Podophyllum D4, 3 mal tägl 5 Tropfen: sollte bei Leberleiden immer zuerst gegeben werden und dazu das passende Mittel.
Gallenverlustsyndrom nach langen Durchfällen, Hydrantenstuhl am frühen Morgen, krampfartige Leibschmerzen, Verlangen, die Leber zu reiben.

Acid. mur. D2
Bei Leberschrumpfung

Ammon. mur. D2
Leberanschwellung, Brennen und Schneiden auf der rechten Seite, bröckelige Stühle, erschwerte Entleerungen.

Aur. mur. nat. D4
Leberbeschwerden bei Herzleidenden

Carduus mar. D2
Leberschwellung, Gelbsucht, dumpfe Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen saurer, grünlicher Flüssigkeit, Völlegefühl in der Lebergegend, stechende Schmerzen, Frost und Hitze wechseln miteinander ab.


China D6 5 mal tägl. 5 Tropfen
Schwäche, Schweißneigung, subfebril Temperaturen (bis 38° C), appetitlos, aufgebläht, Durchfall nach dem Essen.

Cholesterin D3
Leberschwellung, Gelbsucht, verminderte Gallensekretion, Leber druckempfindlich mit Abmagerung, verhütetet die Neubildung von Gallensteinen.

Colchicum D2
Gelbsucht, Leberschwellung, starke Schmerzen von der Leber nach dem Bauch oder Rücken, Wundheitsgefühl in der Lebergegend, Verlangen nach Saurem, Galleerbrechen, Stuhl hellgelb, lehmfarbig und dünn, Schmerz am unteren rechten Schulterblatt.

Digitalis D4
Leberleiden durch Herzstörungen, Leber angeschwollen oder verhärtet, druckempfindlich, dauernder Durst, helle dünne Stühle, Hämorrhoiden, langsamer Puls

Dolichos D2
Leberschwellung mit unerträglichem Juckreiz, Erregungszustände, Schlaflosigkeit.

Fel Tauri D4
Leberschwellung mit aufgetriebenem Bauch, Gallenblasenentzündung, Gallensteinkolik

Lycopodium D4
Leberanschwellung, Gelbsucht, harte Stühle, Drang nach Entleerung, stundenlange Krämpfe, grünliches bitteres Erbrechen.

Mercur. aur. D3
Lebertumor, sehr harte, höckerige Geschwulstränder, Gelbsucht, Stuhlverstopfung, Verminderte Gallensekretion, Koliken, vergrößerte druckempfindliche Leber, Speichelfluss, tonfarbige, grün-schleimige Stühle, Nachtschweiß

Mercur. dulc. D4
Verminderte Gallensekretion, heftige Koliken, vergrößerte schmerzhafte Leber, Speichelfluss.

Myricy cer. D2
Leberkrebs, klebrige, dicke ekelhafte Absonderung im Munde, übelriechender Atem, dünne lehmartige Stühle, Hautjucken.

Nux vomica D4
Harte Leberanschwellung, stechende Schmerzen, bitterer Mundgeschmack, Gelbsucht, Hämorrhoiden.


Homöopathische Komplexmittel gegen Hepatitis Symptome in der Lebertherapie

Pflügerplex Cardus,
Besserung der Beschwerden bei Lebererkrankungen,
Inhaltsstoffe: Bryonia Trit. D 3, Lycopodium clavatum Trit. D 3, Ptelea trifoliata Trit. D 3, Silybum marianum Trit. D 3, Sulfur Trit. D 4, Veronica virginica Trit. D 3, Yucca filamentosa Trit. D 3,

Pflügerplex Leptandra
Begleittherapie bei Lebererkrankungen wie Entzündungen der Leber (Hepatitis).
Inhaltsstoffe: Berberis vulgaris Dil. D 3, Chionanthus virginicus Dil. D 3, Hydrastis canadensis Dil. D 4, Juglans cinerea (HAB 34) Dil. D 3, Magnesium chloratum Dil. D 3, Mucuna pruriens Dil. D 3, Myrica cerifera (HAB 34) Dil. D 2, Natrium sulfuricum Dil. D 3, Veronica virginica Dil. D 2

Pflügerplex LG13
Chronische Störungen des Leber-Galle-Systems
Inhaltsstoffe: Chelidonium majus Dil. D 3, Cinchona pubescens Dil. D 4,  Mucuna pruriens Dil. D 43

Pflügerplex Mentha piperita
Akute und chronische Erkrankungen der Leber, Gallenwege und -blase,  Gastrokardialer Symptomenkomplex, Meteorismus
Inhaltsstoffe: Chamomilla recutita Urt., Chelidonium majus Dil. D 1,  Colocynthis Dil. D 4,  Mentha piperita Dil. D 1,  Silybum marianum Urt.,  Veronica virginica Dil. D 3

Pflügerplex Pichi
Gallensteine,  Gallengrieß, Verstopfung der Gallengänge,  Gallensteinkolik,  Gallenblasenentzündung, Leberschwellung, Gelbsucht
Inhaltsstoffe: Chelidonium majus Dil. D 3,  Chionanthus virginicus Dil. D 4, Dioscorea villosa Dil. D 3, Fel tauri Dil. D 4, Lycopodium clavatum Dil. D 4, Natrium sulfuricum Dil. D 3, Pichi pichi Dil. D 3, Ptelea trifoliata Dil. D 3, Sulfur Dil. D 8

Pflügerplex Taxus
Unterstützend bei Hepatitis, chronische Hepatitis, Fettleber, Gelbsucht
Inhaltsstoffe: Acidum nitricum Dil. D 8, Aesculus hippocastanum Dil. D 3, Bryonia Dil. D 4, Carbo vegetabilis Dil. D 10, Chelidonium majus Dil. D 3, Graphites Dil. D 10, Hepar sulfuris Dil. D 10, Myrica cerifera Dil. D 3, Sulfur Dil. D 12, Taxus baccata Dil. D 4

Chelidonium-Homaccord
Inhaltsstoffe Belladonna und Chelidonium in den Potenzen D10, D30, D200
Hepar compositum,

Hepeel,
Inhaltsstoffe: Lycopodium clavatum, Chelidonium, Cinchona pubescens, Myristica  fragrans, Silybum marianum, Phosphorus, Veratrum album, Citrullus  colocynthis

Hepar-Hevert Lebertabletten
Inhaltsstoffe: Carduus marianus D2, Chelidonium D6, Leptandra D3, Natrium sulfuricum D3,Taraxacum D3

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Ikterus – Gelbsucht

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Ikterus oder Gelbsucht


Ikterus, die sogenannte Gelbsucht kann das Alarmzeichen einer Lebererkrankung sein. Gelbfärbung befällt Haut, Schleimhäute oder Augen. Die Störung geht vom Leber- Gallesystem aus oder sie kann durch den erhöhten Abbau von roten Blutkörperchen (hämolytische Anämie) verursacht worden sein.


Hausmittel bei Ikterus und Gelbsucht

Bettruhe oder Liegen und die dadurch erhöhte Durchblutung hilft der Leber bei Ikterus.
viel Rohkost, Fette möglichst reduzieren.
Bei Gelbsucht Alkohol meiden, Nikotin und scharfe Gewürze meiden.
Kleinkindern weniger Karotten geben
Pfefferminztee, Löwenzahntee trinken.

Bei Leberleiden mit Ikterus machen Sie Auflagen auf die Leber mit Heublumensaeckchen oder Strohsäckchen oder allabendlich ein feuchtes warmes Tuch auf die Lebergegend mit Wärmflasche und mit Wolltuch abgedeckt.


Neugeborenen Gelbsucht (Ikterus)

Die Ursachen dafür sollten im Krankenhaus herausgefunden und behandelt werden.

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Lebererkrankung Symptome

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Eine Leber Erkrankung selbst kann sich nicht durch Schmerzen bemerkbar machen.  Es gibt also keine direkten Lebererkrankung Symptome in Form von Leberschmerzen, sondern nur Schmerzen an anderen Organen nahe der Leber oder Schmerzen im Bereich der Leber.

 
Lebererkrankung Symptome bei Leberschaden

Welche Lebererkrankung Symptome bemerkt man bei einem Leberschaden?
Anfangs machen sich Symptome in Form von Leberfunktionsstörungen durch Leistungsminderung und  Konzentrationsstörungen bemerkbar.
Appetitlosigkeit und Völle- oder Druckgefühl im Bereich der Leber (rechter Oberbauch unter dem Rippenbogen) gibt ebenfalls Auskunft über eine
beginnende Leberschwellung als erstes Leber Symptom.
Sich immer wiederholende Blähungen,
Verstopfung oder Durchfall haben ihre Ursache meist in der Leber.
Schenken Sie auch Haarausfall bei Männern auf Brust oder Bauch,
einer knallroten Zunge und
Müdigkeit mehr Beachtung.
Eine genaue Diagnose erhält man erst durch eine spezielle Blut- Untersuchungen zur Feststellung erhöhter Leberwerte.

Außer dem Erkennen der Symptome bei Lebererkrankung stehen dem Arzt weitere Untersuchungsmöglichkeiten zur Verfügung:
Mit Ultraschall kann in fast jeder Arztpraxis eine Voruntersuchung erfolgen. Der Arzt kann damit Leber- und Gallenwegserkrankungen feststellen, Steine in Gallenblase und Gallenweg erkennen.

Im Krankenhaus können mit der Computertomographie Tumore und Leberkrebs ermittelt werden.
Durch Leberbiopsie (Entnahme von Lebergewebe) kann man feststellen, ob die Leber von Krebs befallen ist.


Symptome bei der fortgeschrittenen Lebererkrankung Leberzirrhose

Sie machen sich erst in einem späten Stadium bemerkbar. Es sind im Einzelnen:
Ikterus (Gelbsucht) meist im Auge in den Skleren sichtbare gelbliche Verfärbung. Sie weist allgemein auf eine Lebererkrankung hin.
Der verstärkte Bauchumfang kann auf einen Aszitis (Bauchwassersucht) hinweisen.

Rötungen der Handinnenflächen, manchmal auch der Fußsohlen.
Lackzunge
Spidernaevi
Ödeme der Augenlider
verminderte Blutgerinnung
Bewusstseinsstörungen können ebenfalls auf Leberzirrhose hinweisen.
Milchglasnägel sind eine Weißfärbung der Fingernägel, die distal eine Rot-braun-Färbung aufweisen können.
Es treten Juckflechten auf.
Eine Hautatrophie, die sogenannte Geldscheinhaut

fehlende Entgiftungsfunktion (Leberkoma)
portale Hypertension mit sich daraus entwickelnden Krampfadern in der Speiseröhre (Ösophagusvarizen), Bauchwassersucht (Aszites) und Milzvergrößerung.


Weitere Lebererkrankung Symptome

Als harmloseste Infektionskrankheit der Leber kennen wir die Virushepatitis A. Sie lässt sich verhältnismäßig einfach therapieren und ausheilen. Als Symptome zeigen sich
Beginn mit Magen-Darmgrippe ähnlichen Anzeichen.
Später dann färbt sich der Urin dunkel und es entsteht ein Ikterus mit Gelbfärbung in den Skleren der Augäpfel.


Weitaus ernstere Lebererkrankung Symptome macht die Hepatitis B.

An dieser Krankheit sterben weltweit jährlich fast eine Million Menschen.
Besonders betroffen sind Auslandsreisende, wenn sie die Ansteckungsgefahren in fremden Ländern nicht ernst nehmen und sich auf ungschützten Sex einlassen.
Hepatitis B ist eine akute Leberentzündung, bei der man eine Übertragung durch sexuellen Kontakt vermutet. Meist kann sie folgenlos ausheilen. Sie kann aber auch in ein chronisches Stadium übergehen.
Es kann sich eine Leberzirrhose oder Leberkrebs aus dieser Erkrankung entwickeln.
Für viele Länder wird eine Impfung empfohlen.


Hepatitis C macht ebenfalls Lebererkrankung Symptome

Sie kann durch Blutübertragung (infiziertes Serum) oder unsaubere Spritzen bei Drogenmissbrauch übertragen werden.
Eine alkoholische Leberkrankheit, entstanden durch zu hohen Alkoholkonsum führt zu Fettleber Symptome, durch Einlagerung von Fett in die Leber.

Muss die Leber mehr Fett aufnehmen, als sie abbauen oder speichern kann, dann lagert sie überschüssiges Fett im Gewebe ab. Daraus entsteht dann die Fettleber. Dies geschieht dadurch, dass ein Missverhältnis zwischen Aufnahme und Verbrauch von Kalorien besteht. Dabei ist Alkohol sehr energiereich und verursacht über die Umwandlung in Fett eine Zunahme von Fettgewebe innerhalb der Leber.
Triglyceride (Fette) finden sich beim gesunden Menschen in der Leber mit einer Konzentration von 5%. Bei der Fettleber kann diese Konzentration bis zu 50% ansteigen.


Lebererkrankung Symptome und deren Behandlung  –  Leber entgiften

    
Übergewicht und Stoffwechselstörungen (Diabetes mellitus) und bestimmte Arten Medikamente führen auch zur Fettleber.

Anfangs ist eine Fettleber reversibel, ausheilbar, jedoch besteht bei zu langem Fortgang der Verfettung die Gefahr einer Leberentzündung.
Eine Fettleber kann sich leicht entzünden und in der Folge kann es zu einer Leberzirrhose kommen.

Es gibt aber noch andere Gründe für eine Fettleber. Sie kann auch durch chronische Mangelernährung entstehen, also auch bei Anorexia. Wird nicht ausreichend Eiweiß über die Nahrung zugeführt (mindestens 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht), so kommt es zu einer Störung innerhalb der Glycogenese. Die zur Fettverbrennung notwendige Energie ist dabei nicht ausreichend verfügbar. Die nicht verstoffwechselten Fette (Triglyceride) werden dann in der Leber abgelagert.

Man kennt bei der Fettleber verschiedene Grade der Entzündung (Steatohepatitis). Je weiter diese Entzündung fortschreitet, je näher kommt die Erkrankung zur Entwicklung einer unheilbaren Leberzirrhose.

Die Leberzirrhose ist das Endstadium chronischer Lebererkrankungen und meist die Folge der vorher genannten Lebererkrankungen. Die Krankheit hat sich über viele Jahre bis Jahrzehnte entwickelt, ohne das es dem Betroffenen bewusst war.
Bei der Leberzirrhose vernarbt das Lebergewebe unter Vermehrung des Bindegewebes. Es entsteht eine knotige Veränderung und es bildet sich zusätzliches Bindegewebe, welches keine Aufgabe mehr innerhalb der Leberfunktion erfüllen kann. Diese knotig, bindegewebigen Bereiche können bis zu 50% des gesamten Lebergewebes ausmachen.
Die Durchblutung ist in diesen Arealen nicht mehr ausreichend und es entsteht ein Stau im Bereich der Pfortader, eine sogenannte portale Hypertension.

Die häufigste Ursache für Leberzirrhose ist die alkoholische Leberzirrhose. Alkoholismus führt in der Leber durch erhöhte Anlagerung von Fetten zu einer Fettleber. Anfangs ist diese noch reversibel, doch später führt sie bei fortgesetztem Alkoholmissbrauch zu Entzündungen der Leber, die sich im Laufe der Jahre in eine Leberzirrhose ausbilden.

Ihre Folgen können Wasserbauch (Aszites), Muskelschwund, Gelbsucht, Blutungen aus Speiseröhre oder Krampfadern sein.

Später tritt eine Selbstvergiftung ein, da die Leber ihre Funktionen in der Entgiftung des Blutes nicht mehr wahrnehmen kann.

Leberzirrhose durch Alkohol gehört in Deutschland zu den meisten der selbstverursachten Lebererkrankungen.


Chronische Virushepatitis kann ebenfalls zu Lebererkrankung Symptome und zu Leberzirrhose führen


Ursache jeder Leberzirrhose ist das Absterben von Lebergewebe. Durch die Bildung von knotigem Gewebe werden die Kanäle der Leber blockiert. Galle kann nicht abfließen, Blut kann nicht in den Körperkreislauf fließen, Schadstoffe können nicht abtransportiert werden und die Versorgung der Leber mit Sauerstoff angereichertem Blut ist nicht mehr möglich. Der Blutstau führt im Bauchraum zum Aszites und zu einer Milzvergrößerung. Durch den überhöhten Pfortaderdruck kommt es in den Verdauungsorganen zu Varizen und in der Folge zu Blutungen. Ist dann auch noch die Gerinnungsfunktion des Blutes nicht mehr sichergestellt, kommt es zu inneren Blutungen.

Der Leberzellkrebs oder Leberzellkarzinom ist meist das Ergebnis einer Vorerkrankung der Leber. Die Krankheit macht sich anfangs durch Leberkrebs Symptome, wie Schmerzen im Oberbauch und durch Gewichtsabnahme bemerkbar.

Zu den angeborenen Leberkrankheiten zählt man die Hämochromatose, die hauptsächlich in der Schweiz vorkommt.

Des weiteren gibt es noch viele Lebererkrankungen mit unklarer Ursache, die so genannten autoimmunen Lebererkrankungen.


Aufbau und Funktion der Leber

Das Gewicht der Leber eines Erwachsenen liegt bei 1500-2000 Gramm.
Sie befindet sich im rechten Oberbauch
Die Leber besteht aus zwei großen Leberlappen.
Den rechten Leberlappen nennt man Lobus dexter. Er ist der größere und befindet sich unter dem Zwerchfell, mit dem er teilweise über das Ligamentum Coronarium verwachsen ist.
Den linken Leberlappen nennt man Lobus sinister. Dieser reicht bis in den linken Oberbauch hinein.
An den Blutkreislauf ist die Leber über die Pfortader und die Leberarterien angeschlossen.
In ihrer Position wird die Leber durch die Leberbänder gehalten. Sie ist dadurch innerhalb der Bauchhöhle verbunden mit dem Zwerchfell, dem Bauchnabel, dem Magen und dem Duodenum.
Hauptsächlich besteht die Leber aus Leberläppchen, die ihrerseits wieder in winzige Leberläppchen unterteilt sind. Diese bestehen vorwiegend aus Leberzellen (Hepatozyten), die aus mehreren Zellkernen bestehen, die in Strängen angeordnet sind (Leberzellbalken). Zusammen bilden sie jeweils ein Glissonsches Dreieck (Glisson-Trias), welches über die Arteria interlobularis und der Vena interlobularis mit dem Blutkreislauf der Pfortader verbunden sind. Ein Gallengang (Ductus biliferus) befindet sich ebenfalls innerhalb des Glisson-Trias.
Der interlobulare Blutkreislauf geht von der Pfortader über die erweiterten Kapillaren der Leber (Lebersinusoide) zusammen mit dem Blut der Leberarterie durch die Leberläppchen zu den Zentralvenen (Venae centralis) und mündet von dort in die Lebervenen (Venae hepaticae)
Der eigentliche Stoffaustausch zwischen Blut und Hepatozyten findet im Disse-Raum statt. Dort befindet sich das Blutplasma, und die Ito-Zellen, die der Fettspeicherung dienen.
Aus den Gallenkapillaren fließt über die Gallengänge die Galle in die größeren Gallengänge aus der Leber in die Gallenblase und den Zwölffingerdarm.

Die Leber ist voll regenerationsfähig, das heißt, dass sie sich erneuern kann. Bei Verlust von Lebergewebe durch Verletzung oder Absterben ist die Leber in der Lage, dafür neues Gewebe zu bilden.
Die Leber bildet bei Verletzungen keine Narben.


Aufgaben und Arbeit der Leber und ihre Lebererkrankung Symptome

Sie ist die Zentrale für den Fett-, Eiweiß- und Glucosestoffwechsel.
Glukose ist der Energiespeicher für den Körper. Sie wird in den Darmwänden während des Verdauungsvorganges vom Darmblut aufgenommen und an den Körper weitergegeben. Der nicht verbrauchte Anteil Zucker wird In der Leber durch Umwandlung in Glykogen speicherfähig gemacht und bei Bedarf wieder in Glukose umgewandelt.
Durch die Speicherung von Glykogen wird der Abbau von Fett gehemmt.
Die Aufgabe der Leber ist hierbei über die Steuerung durch Hormone wie Insulin und Glucagon. die Konstanthaltung des Blutzuckerspiegels aufrecht zu erhalten.

Insulin und Glukagon sind beides Gegenspieler, die jeweils den Glykogenabbau hemmen oder fördern.


Zu den Leistungen der Leber gehören

die Gluconeogenese, die den Traubenzucker neu bildet
die Bluteiweißsynthese (Albumin, Gerinnungsfaktoren, Globuline)
die Cholesterinsynthese,
Gallensäuresynthese
die Ketonkörpersynthese
Gallebildung
Fettspeicherung
Glykogenspeicherung
Blut und Vitaminspeicherung
Entgiftung der Abbauprodukte alter Erythrozyten, Hämoglobin (Bilirubin), Ammoniak (Umwandlung zu Harnstoff), Medikamente und Gifte.
Leberenzyme als wichtiger Faktor bei der Bestimmung der Leberfunktion.
Sie halten die Stoffwechselleistung der Leber aufrecht.
Werden Leberzellen durch Verletzung oder Krankheit geschädigt, so treten Enzyme in die Blutbahn aus. Bei Blutuntersuchungen geben sie durch den Enzymanstieg über das Ausmaß einer Leberzellschädigung Auskunft.
Messung der Enzyme
GOT = Glutamat-Oxalacetat-Transaminase
GPT = Glutamat-Pyruvat-Transaminase
GGT = Gamma-GT (Gamma-Glutamyl-Transferase)
Der GGT ist der empfindlichste Faktor bei einer Blutuntersuchung. Ist er erhöht, so weist das auf eine Lebererkrankung hin. Hat er einen Normalwert, so kann eine Lebererkrankung ausgeschlossen werden.

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Leberschmerzen

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Leberschmerzen bei Fettleber bis Leberkrebs

Leberschmerzen entstehen meist im Gallesystem, meist durch Gallensteine oder Gallenblasenentzündung. Die Leber selbst ist weitgehend schmerzunempfindlich. Ein dumpfes Drücken entsteht erst bei einer krankhaften Vergrößerung der Leber.

Leberschmerzen entstehen meist im Gallesystem, meist durch Gallensteine oder Gallenblasenentzündung. Die Leber selbst ist weitgehend schmerzunempfindlich. Ein dumpfes Drücken entsteht erst bei einer krankhaften Vergrößerung der Leber.


Symptome bei Fettleber bis Leberzirrhose ohne Leberschmerzen

Gelbsucht ist das auffälligste Merkmal. Betroffen sind davon die Haut, die Schleimhäute und die Augen. Entstehung durch vermehrten Gallenstoff im Blut.
Müdigkeit kann ein weiteres Symptom bei einer Lebererkrankung sein.
Druckgefühl im rechten Oberbauch und Blähungen. Entstehung durch Vergrößerung der Leber und den begleitenden Darmfunktionsstörungen.

Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, durch zu wenig Nahrungsaufnahme.
Blähbauch, kurz gesagt Blähungen können als Ursache eine Leberstörung haben.
Juckreiz über den ganzen Körper entsteht durch Gallensäure und anderen Gallenstoffen, die auf die Haut einwirken.

Bauchwassersucht (Aszites) entsteht erst im späteren Stadium einer Leberzirrhose.
Bluterbrechen durch Blutungen in die Speiseröhre und den Magen. Diese gehen von den dort gebildeten Krampfadern aus und können lebensgefährlich sein.
Störung des Monatszyklus bei Frauen durch chronische Lebererkrankungen.

Leber entgiften und Hausmittel siehe bei Leber Behandlung.


Homöopathie als Hausmittel bei Leberbeschwerden

Carduus marianus D3 bis D6
Leberschwellung, dumpfer Stirnkopfschmerz, Übelkeit, Verdauungsstörungen, Verstopfung, weiß belegte Zunge mit Zahneindrücken. Schlechter durch Bewegung, Essen oder Bier.

Chelidonium D4 bis D12
bei Schwindel, Leberschwellung, Blähungen. Schlimmer bei Wetterwechsel, Hitze, Bewegung oder Berührung. Schlimmer um 04:00 Uhr oder 16:00 Uhr (Sommerzeit beachten)

Lycopodium D3 bis D6
Leberschwellung. Schmerzen ziehen vom rechten zum linken Unterbauch. Hat starken Hunger aber nach wenigen Bissen schon wieder satt. Blähungen nach jedem Essen. Schlimmer Abends von 16:00 bis 20:00 Uhr


Leberschmerzen und andere Symptome bei Fettleber bis Leberzirrhose

Gelbsucht ist das auffälligste Merkmal. Betroffen sind davon die Haut, die Schleimhäute und die Augen. Entstehung durch vermehrten Gallenstoff im Blut.
Müdigkeit kann ein weiteres Symptom bei einer Lebererkrankung sein.
Druckgefühl im rechten Oberbauch und Blähungen. Entstehung durch Vergrößerung der Leber und den begleitenden Darmfunktionsstörungen.
Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, durch zu wenig Nahrungsaufnahme.
Blähbauch, kurz gesagt Blähungen können als Ursache eine Leberstörung haben.
Juckreiz über den ganzen Körper entsteht durch Gallensäure und anderen Gallenstoffen, die auf die Haut einwirken.
Bauchwassersucht (Aszites) entsteht erst im späteren Stadium einer Leberzirrhose.
Bluterbrechen durch Blutungen in die Speiseröhre und den Magen. Diese gehen von den dort gebildeten Krampfadern aus und können lebensgefährlich sein.
Störung des Monatszyklus bei Frauen durch chronische Lebererkrankungen.
 

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