Entspannung Atemübungen

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Die verschiedenen Atemübungen zur Entspannung sind

Die Brustatmung
Die Bauchatmung
Die Pranayama-Atemübung
Yoga Atemübungen

Ziele der Entspannung Atemübungen sollten sein

den Stress abzubauen
Atemübung Entspannung – sich zu entspannen
seine Leistungsfähigkeit zu erhöhen
seine Vitalität zu steigern
seine Jugendlichkeit zu erhalten
einen höheren Bewusstseinszustand zu erreichen
Atemübung bei Schlaflosigkeit um diese zu überwinden
Vorbeugung gegen Heuschnupfen
Atemübungen für Herz-Kreislauf-Krankheiten, umd diese positiv zu beeinflussen
Magenbeschwerden und Verdauungsbescherden werden auf Dauer geheilt.

Asthma Atemübungen – Asthma kann durch längere Anwendung von Atemübungen geheilt werden.
Depression kann innerer Kraft und Freude weichen.

Atemübung Kinder, um innere Ruhe zu vermitteln
 
Auf der körperlichen Ebene kann durch Atemübungen erreicht werden:
ein größeres Lungenvolumen
Je größer das Volumen der Lunge ist, desto mehr Luft kann sie bei einem Atemzug aufnehmen und desto mehr Sauerstoff bekommt der Körper.
Eine rhythmische Atmung
Dabei achtet man darauf, dass die Zeitdauer der Einatmung gleich der der Ausatmung ist. Am besten erreicht man das durch Zählen.

eine Langsamkeit der Atmung
Das führt dazu, dass sich mehr Ruhe auf den Übenden überträgt und das tiefer geatmet wird. Das Lungenvolumen wird voll ausgenutzt.

Ein Erreichen von Entspannung und Verbundatmung

Das bedeutet, dass zwischen Einatmen und Ausatmen kein Zwischenraum, keine Lücke besteht. Dies führt zu mehr innerer Konzentration, zu mehr Wachheit. Hauptsächlichstes Ziel der Vipassana Atmung.

Die Auflade-Atemübung mit Imagination nicht nur zur Entspannung

Sie können diese Atemübung im Stehen, Sitzen oder Liegen machen.
Konzentrieren Sie sich auf Ihren Unterbauch, das heißt auf das Sonnengeflecht herum um Ihren Bauchnabel.

Während der 3 bis 4 Sekunden Einatmung schicken Sie Wärme, Licht und Energie in Ihren Bauch.
Während der gleich langen Ausatmung schicken Sie diese Energie (Wärme oder Licht) in den Körperteil, wo Sie sie benötigen. Sie können diese Kraft auch auf ein Objekt außerhalb Ihres Körpers leiten.

Die Pranayama-Atemübungen bei gleichzeitiger Entspannung

Die Pranayama-Atemübungen können im Sitzen, Gehen oder Stehen ausgeübt werden.
Pranayama dient zur Vorbereitung auf eine darauf folgende Meditation.

Nach erfolgter Entspannung gibt verschiedene Paranayama-Atemübungen

Pranayama zur Entspannung
Atmen Sie 4 Sekunden lang ein und halten danach wieder 4 Sekunden die Luft an.
Atmen Sie 8 Sekunden lang aus und halten danach 4 Sekunden den Atem an.
Pranayama im Gehen
Diese Atemübung können Sie mit Suggestionsformeln verbinden.
Atmen Sie mit gleicher Anzahl Schritten ein, wie Sie auch ausatmen.
Die Anzahl der Schritte wird mit der Anzahl der Suggestionsworte gekoppelt.
Sie können die Schrittanzahl nach einigen Tagen, wenn Ihnen diese Atemübung besser gelingt, erhöhen.
Diese Atemübung können Sie in Ihren Alltag einbauen ohne besondere Zeiten einhalten zu müssen. Bekannt gemacht wurde diese als Autosuggestion nach Emile Coue.
Gorilla-Atemübung
Stehen Sie aufrecht und atmen Sie vollständig ein.
Halten Sie nun die Luft an und dehnen Ihren Brustkorb aus.
Trommeln Sie nun mit Ihren Fingern auf Ihren Brustkorb.
Schürzen Sie nun Ihre Lippen und atmen Sie stoßartig durch den Mund aus, bis zur völligen Entleerung Ihrer Lungen.
Ziehen Sie dabei Ihren Bauch ein und halten die Luft solange an, wie Sie es ohne Stress können.
Nun wieder einatmen bis die Lungen voll sind und wieder mit dem Ausatmen und dem Brustausdehnen beginnen. Dann wieder den Bauch einziehen.
Diesmal trommeln Sie mit den flachen Händen auf Ihren Brustkorb.
Bei der dritten Wiederholung trommeln Sie mit den Fäusten auf Ihren Brustkorb.
 
Uddhiyana Bandha Pranayama Atemübung
Stehen Sie aufrecht und atmen Sie vollständig aus.
Beugen Sie nun die Knie Ihre Knie ganz leicht und stützen Sie sich mit den Händen auf Ihre Knie.
Ziehen Sie den Bauch ein und halten mit leerer Lunge den Atem solange an, wie es Ihnen angenehm und stressfrei gelingt.
Atmen Sie nun wieder ein und lassen den Bauch wieder nach vorne.
Fügen Sie einen vollständigen Atemzug dazwischen ein zur Entspannung.
Dann wieder mit der Ausatmung anfangen.
Wiederholen Sie diese Atemübung zu Anfang 2 mal gleich nachdem Sie morgens aus dem Bett kommen. Später können Sie bis auf 4 mal steigern.
Agni Sara Pranayama Atemübung ist eine Steigerung des vorhergehenden Uddhiyana Bandha
Stehen Sie aufrecht und atmen Sie vollständig aus.
Beugen Sie nun Ihre Knie ganz leicht und stützen Sie sich mit den Händen auf Ihre Knie.
Ziehen Sie den Bauch ein und halten mit leerer Lunge den Atem an.
Während dieser Zeit des Atemanhaltens mit leeren Lungen lassen Sie Ihren Bauch nun langsam wieder nach vorn und ziehen ihn wieder zurück, und wieder nach vorn und wieder zurück.
Machen Sie dies solange mit angehaltenem Atem, wie es Ihnen angenehm und stressfrei gelingt und atmen dann wieder ein.
Fügen Sie wieder einen Entspannungsatemzug ein und beginnen Sie wieder mit der Ausatmung.
Sie können diese Atemübung an Uddhiyana Bandha anschließen und ebenfalls 2 bis 4 mal durchführen.
Die Yoga-Atemübung
Sie dient der vermehrten Sauerstoffaufnahme.
Sie können sie immer dann anwenden, wenn Sie körperlich viel leisten müssen.
Beim Einatmen atmen Sie in den Bauch und dehnen diesen dabei aus.
Ist dieser “gefüllt”, so atmen Sie nun in die Brust und dehnen diese dabei aus.
Beim Ausatmen “entleeren” Sie zuerst die Brust und ziehen diese zusammen.
Darauf folgt der Bauch, den Sie nun “entleeren” und zusammenziehen.
Atmen Sie dabei fließend, das heißt, nicht ruckartig sondern gleitend.
Atmen Sie doppelt so langsam aus als ein, das heißt Sie dehnen das Ausatmen auf die doppelte Zeitdauer aus, die Sie für das Einatmen brauchten.
 

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Heilung von Krankheiten mit Homöopathie, Hausmitteln oder Teezubereitung erfordert Sachkenntnis. Wenn Sie nicht ausreichend medizinisches Wissen besitzen, um sichere Diagnosen über Krankheiten zu stellen, können Sie folgenschweren Irrtümern verfallen. Daher sollen Ratschläge und Tipps auf dieser Webseite nur eine Ergänzung zur ärztlichen Behandlung und der Anweisung Ihres Apothekers sein.

Konzentration

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Konzentration ist die Fähigkeit,
seine Aufmerksamkeit ohne Ablenkung auf einen Punkt zu halten. Es ist die willentliche Fokussierung auf das gerade Ausgeübte oder Empfundene.

Konzentration wird bewusst oder unbewusst im Alltag angewendet,
kann aber auch als Konzentrationstechnik in meditativer Form erfolgen, womit man seine Konzentration steigern kann.

Konzentration kann nur andauern,
wenn sie nicht durch innere oder äußere Faktoren unterbrochen wird.

Innere Faktoren, die einen Einfluss auf die Konzentration haben:
Die Ernährung hat einen grundlegenden Einfluss auf die Konzentration. Solange der Körper mit der Bearbeitung großer oder schwer verdaulicher Nahrungsmengen beschäftigt ist, stört das die Konzentrationsfähigkeit.

Unwohlsein, Kopfschmerzen, Schmerzen allgemeiner Art oder Krankheit sind weitere Faktoren, die die Konzentration beeinflussen.

Überlastung oder Zerstreutheit lassen keine Konzentration zu

Dazu gehören der selbst auferlegte Zeitmangel und die Zersplitterung auf zu viele Projekte. Auch eine gewisse Unklarheit oder Planlosigkeit führen zum Abnehmen der Konzentration.

Eine negative Einstellung gegenüber dem gerade Ausgeübten oder Empfundenen entzieht der Konzentration sämtliche Energien

Dazu gehören auch ein Mangel an Interesse, welcher uns die Sinnlosigkeit der Konzentration fühlen lässt.
Müdigkeit oder zu hoher Alkoholkonsum sind schädlich für eine gute Konzentration.
Auch Hunger erzeugt innerhalb des Organismus eine Umlenkung der Aufmerksamkeit zum stärkeren Bedürfnis.
Ein ungelöstes emotionales Problem kann eine innerliche Unruhe oder Angst erzeugen, die es uns nicht möglich macht, uns weiterhin auf etwas Bestimmtes zu konzentrieren.

Die Fähigkeit zur Konzentration wird von Kind auf erlernt

Wächst ein Kind in einer Umgebung auf, die nur Zerstreuung, Ablenkung und keinerlei Hinwendung zum Ausgeübten oder Empfundenen zulässt, so ist eine spätere Konzentration nur schwer möglich. Sie muss dann von Grund auf erlernt werden. Eine bessere Konzentration für Kinder lässt sich erlernen mit Konzentration Training.

Konzentration stärken mit Konzentration Medikamente ist sehr umstritten und wird hier nicht empfohlen. Mehr Konzentration kann antrainiert werden. Regelmäßiges Training fördert Konzentration.

Äußere Faktoren, die einen Einfluss auf die Konzentration haben

Meist gibt man den äußeren Faktoren die Schuld an der mangelnden Fähigkeit zur Konzentration. Jedoch gibt es nur wenig äußere Störungsfaktoren.
Störungen, Ablenkungen mit starker Eindringlichkeit, können ab einem gewissen Grad die Konzentration unterbrechen. Jedoch entscheidet hierbei immer noch die innere Hinwendung zum Ausgeübten oder Empfundenen, ob die Konzentration dadurch auch wirklich unterbrochen wird.

Das Wetter, Zugluft oder die Zimmertemperatur sind ebenfalls Möglichkeiten, die Konzentration zu untergraben.

Faktoren, die die Konzentration verbessern

Entfernen der äußeren Störquellen, wie Telefon, Türklingel, Radio oder Fernsehen fördert die Konzentration.

Zur Vorbereitung auf eine gute Konzentration gehört die Schaffung eines förderlichen Umfeldes.
Die innere Abwehrhaltung bewusst machen und geeignete Gegenmaßnahmen finden.
Durch Meditation die innere Achtsamkeit stärken, kann ebenfalls die Konzentration fördern.

Das Einüben von Selbstdisziplin ist einer guten Konzentration förderlich

Ein gut geführter Terminkalender lässt eine entspanntere Atmosphäre aufkommen, die der Konzentration förderlich sein wird.

Befreiung von Blockaden in der Konzentration

Dazu gehört zuerst die Bewusstmachung blockierender Geistesinhalte. Durch eine geeignete Suggestion kann positiver Einfluss auf Blockaden genommen werden.

Konzentration lernen.
Es gibt Konzentration Übungen für bessere Konzentration.

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Meditation

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Meditation ist eine spirituelle Praxis der bewussten Abwendung des Geistes von äußerlichen Aktivitäten und Gedanken hin zu mehr Ruhe, verfeinerter Aufmerksamkeit für Bereiche des Geistes, die dem Menschen in der normalen Tagesaktivität nicht zugänglich sind.

Meditation ist eine bewusstseins-erweiternde Übung

zur Erreichung von Stille, Leere und dem Einssein im Hier und Jetzt oder um frei von Gedanken zu sein.

Die Ursprünge fernöstlicher Praktiken der Meditation


Sie sind im Hinduismus, Buddhismus oder Taoismus zu finden. Im Christentum sind das Gebet oder die Kontemplation die gebräuchlichsten Arten der Meditation.

Am weitesten zurückverfolgen lassen sich die Ursprünge der Meditation in den Upanishaden und in der buddhistischen Tradition. Auch das Yoga hat seine Wurzeln in Indien, wo es seine Entwicklung bis zur höchsten Entfaltung des menschlichen Geistes in der Konzentration und dem Pranayama findet.

Das Ziel der Meditation

im Buddhismus ist das Erreichen des Nirwana, im Hinduismus die Erleuchtung und im Christentum die unmittelbare Erfahrung des Göttlichen.

Alle Erfahrungen dieser Ziele haben die unendliche Glückseligkeit gemeinsam.

Die verschiedenen Meditationstechniken der Meditation

Sie sind heute so vielfältig, dass sie kaum noch überschaubar sind. Der Grund für diese Vielfalt liegt darin, dass seit den 70er Jahren verschiedene östliche Meditationstechniken den westlichen Bedürfnissen angepasst wurden.

Aus dem Buddhismus kennen wir Vipassana Meditation

Sie wird auch Buddha Meditation genannt, eine stille Achtsamskeits-Meditation
Die Gehmeditation aus dem Buddhismus dient als Vorbereitung zur Meditation.

Der Hinduismus brachte uns die Transzendentale Meditation …

… eine Mantra Meditation in den Westen. Die Anleitung zu dieser Meditation bekommt man von einem Lehrer persönlich.

Aus dem Zen-Buddhismus stammt das Zazen oder auch als Zen Meditation bekannt.

Tantra ist eine Meditation aus der buddhistischen und hinduistischen Tradition.
Im Raja-Yoga übt man durch verschiedene Körperhaltungen oder Atemtechniken die Techniken des Pratyahara und Dharana als Vorstufen zur eigentlichen Yoga Meditation des “Dhyana”.

Von Bhagwan Shree Rajneesh, mit dem heutigen Namen Osho wurden für den westlichen Menschen viele Techniken der Meditation entwickelt

Unter anderen kennen wir die Dynamische Meditation, die Kundalini-Meditation (Kundalini), die Chakra Meditaion, die Nataraj-Meditation und die Nadabrahma-Meditation. Die meisten dieser Meditationen werden mit Musikbegleitung (auf CD) ausgeübt.

Im Sufismus, der islamischen Mystik gibt es den Derwisch-Tanz, der eine hohe Stufe der Meditation darstellt.
Daneben wird im Westen von verschiedenen Komponisten Meditation Musik, von Verlagen Meditation Text und auch im Internet meditative Praktiken als Meditation online angeboten.

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Muskelentspannung

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progressive Muskelentspannung oder Tiefenentspannung

Bei der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson
werden in einer bestimmten Reihenfolge einzelne Muskelpartien erst angespannt und anschließend wieder entspannt. Dadurch wird eine tiefe Entspannung des ganzen Körpers herbeigeführt.

Der Übende, der die Progressive Muskelentspannung ausübt,
lernt mit der Zeit, eine bewusste Entspannung aller Muskeln herbeizuführen, wann immer er es möchte.

Das Ziel der Progressiven Muskelentspannung

Es ist eine Verbesserung des körperlichen sowie seelischen Befindens. Der Anwender ist in der Lage, frühzeitig muskulöse Spannungszustände wahrzunehmen und diese aktiv zu vermindern. Unruhe, Herzklopfen oder Zittern kann der Übende sofort unter Kontrolle bekommen. Dadurch können Schmerzen, die aus einer Verspannung resultieren, durch eigenes Einwirken beendet werden.

Progressive Muskelentspannung kann angewendet werden …

… zur Senkung von artiellem Bluthochdruck, bei Kopfschmerzen oder Schlaflosigkeit.

Muskeltonus, Pulsfrequenz und Atemfrequenz können durch diese Technik gesenkt werden. Es kommt zu Konzentration, Ruhe, Erholung, Ausgeglichenheit und Harmonie.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich für Magenstörungen, Darmbeschwerden, chronischen Rückenschmerzen, Prüfungsangst oder Migräne.

Progressive Muskelentspannung ist leichter zu erlernen
als Autogenes Training. Die Technik bringt schnellere Erfolge als Autogenes Training, denn man  bekommt vom Übungsleiter konkrete Handlungsanweisungen und benötigt kein visuelles Vorstellungsvermögen.

Progressive Muskelentspannung kann …

im persönlichen Unterricht erlernt werden. Man kann sie aber auch von Kassette oder CD erlernen.

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Qigong oder Chi Gong

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Qigong ist eine aus China stammende Technik der Meditation, Konzentration und Bewegung. Mit ihr sollen Körper und Geist kultiviert werden. Unter Qigong werden auch Kampfkunst-Übungen verstanden.

Zur Praxis des Qigong oder Chi Gong gehören

Atemübungen, Bewegungsübungen des Körpers,  Konzentration und Meditation.
Allgemein soll Qigong als ein Weg gelten, der die Entfaltung individueller Lebendigkeit und Kreativität fördert.

Qigong gilt auch als Selbstheilungsmethode.

Gesundheitliche Wirkungen und körperlich geistige Wirkungen des Qigong sind

Vorbeugen von Krankheiten
heilender Einfluss des Chi Gong bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rückenschmerzen, Rheuma und  vielen anderen Zivilisations-Krankheiten

Stärkung des Immunsystems und Aktivierung von Selbstheilungskräften.
Regulierung des Blutflusses, Lymphflusses und des Körper – Energieflusses.
Entspannungs- und Konzentrationsförderung

Förderung der Beweglichkeit und Verbesserung der Stimmungslage (Depression).
verbessert Eigenwahrnehmung und Optimierung eigener Bewegungsabläufe.

Man kennt viele unterschiedliche Qigong Richtungen mit unterschiedlichen Chi Gong Merkmalen

Grob kann man sie in 5 Gruppen aufteilen:
die taoistische, konfuzianische, buddhistische, die Kampfsportarten und die medizinische Form.
Die bekannteste Übung des Qigong ist die Übung der stehenden Säule im Zhan Zhuang. In ihrer Praxis soll eine geistige Verbindung des Menschen mit Himmel und Erde hergestellt werden.

Waidan, das äußere Elexier gehört zu den Bewegungsübungen und Kampfkünsten. Dazu gehört zum Beispiel auch Taijiquan. Inhalte davon finden wir im System des Tao Yoga, welches von Mantak Chia seit 1985 auch in Deutschland gelehrt wird.

Naidan, das innere Elexier ist eine Meditation in Verbindung mit Atemübungen. Dieses Qigong besteht aus Übungen mit Bewegung, mit bestimmten Körperhaltungen, Mehren des Qi, Qigong Massage, medizinisches Qigong mit verschiedenen Heilmethoden.

Einzelübungen sind die Dreifache Gestalt, daoistische Drachenübung, Himmel und Erde verbinden, kleiner himmlischer Kreislauf, das Qi wecken als Morgenübung, 5 Elemente-Übung, heilende Laute,  – um nur einige zu nennen.
Im medizinischen Yangsheng – Quigong gibt es eine Reihe von Übungen, die den Fluss des Qi (Chi) im Jing und Yang – Körpersystem stabilisieren.

Die Übungen beugen dem Ungleichgewicht vor und fördern somit die Gesundheit. Das Dao Shi Qigong bezieht in seinen Körper – Übungen auch die Unterschiedlichkeit der Jahreszeiten mit ein. Wir erkennen damit in den Übungen des Qigong auch eine Verbindung zwischen Innen- und Außenwelt.
Qigong oder Chi Gong weist nur dann eine Ganzheitlichkeit auf,
wenn sich in den Übungen mindestens zwei von vier Komponenten zu einer Einheit aus Bewegung, Atmung, Entspannung, Ruhe, innerliches Vorstellungsbild, Ton und Natürlichkeit verbinden.

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Tai Chi auch Taichi genannt

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Tai Chi Chuan – Tai Ji – Taijiquan – Taichi

Unter vielen Namen ist diese Meditationstechnik in der Welt bekannt.
Tai Chi – exakter “Tai Chi Chuan” oder chinesisches Schattenboxen (eher seltene Bezeichnung) oder “oberstes Prinzip des Faustkampfes” genannt, ist eine Körperübung mit stetigem Bewegungsfluss. Dabei folgt in fließendem Übergang eine Figur sofort einer anderen.

Tai Chi, Taichi ist für Körper, Geist und Seele Entspannung und Gesundheitsförderung gleichzeitig. Es ist nicht die rohe Kraft des Kampfes, sondern ein besonders feines und graziles Bewegungstraining, was durch die Ausübung von Tai Chi vermittelt wird. Dem Ausübenden vermittelt Tai Chi mehr Gesundheit, Ruhe und Wohlbefinden. Es kann von Menschen jeden Alters ausgeübt werden.

Die Übungen vermitteln mehr Gleichgewichtsinn, verbessern Atmung und Muskeltonus, geben geistige und körperliche Ausgeglichenheit und stabilisieren Belastbarkeit und Zufriedenheit.

Der weltweite Standard für das Tai Chi – Taichi

wurde vom Meister Yang Chengfu erstellt, dessen “Yang Stil” heute die am meisten verbreitetste Form in der Welt ist. Das klassische Tai Chi aus dem Wudang Gebirge beinhaltet die Prinzipien der Inneren Kampfkunst und wird deshalb auch traditionell chinesisches Schattenboxen genannt. Heute ist Tai Chi eher eine Meditationsform. Man nennt es deshalb auch “Meditation in Bewegung”.
In der Praxis des Tai Chi benutzt man möglichst wenig Kraft
und konzentriert sich mehr auf die Hebelwirkungen von Armen und Beinen,

Während dieser Ganzkörper – Bewegung erhält der Körper größtmögliche Entspannung. Verspannungen werden durch mentale Kraft abgebaut und Qi wird verstärkt entwickelt, was zu klarerem Bewusstsein führt.

Beim Ausüben des Tai Chi, Taichi sollten folgende Regeln beachtet werden

Entspannen Sie Brust und Rücken
Lockern Sie Ihre Taille
Lockern Sie Ihre Ellbogen bis Ihre Schultern sinken
Halten Sie Ihren Kopf aufrecht
Verteilen Sie Ihr Gewicht richtig auf beide Füße
Bringen Sie Ihren Oberkörper und Unterkörper miteiander in Einklang
Verbinden Sie Ihren Geist mit dem Körper
Suchen Sie in der Ruhe die Bewegung und in der Bewegung die Ruhe
Gebrauchen Sie nicht die rohe Kraft der Muskulatur sondern Yi, die Intension und Absicht.

Verschiedene Tai Chi oder Taichi Stile wie sie in Deutschland gelehrt werden

Der Yang Stil
Er zeichnet sich durch große geöffnete Bewegungen und ständigem, gleichbleibend langsamen Fluss aus.

Der Wu Stil
in der Kurzform oder schnellen Form
Er kann mit seinen 19 Übungen besonders bei Rückenschmerzen und Gelenkschmerzen ausgeübt werden. Man kann ihn auf kleinstem Raum üben und er dauert nicht länger als 5 Minuten. Besonders geeignet für Anfänger.

Der Wu Stil in der Langform
dauert mit ihren 80 Übungen und ca. 30 Minuten schon etwas länger als die Kurzform.

Die Schwertform des Tai Chi
dauert ca. 5 Minuten und beinhaltet 50 Bewegungen. Qi wird in dieser Übung nach außen gewirkt.
Partnerübung, Push Hands oder schiebende Hände.
Dabei sollten die Prinzipien der Eigenwahrnehmung, die man bei den Einzelübungen angewandt hatte, weiterhin im Bewusstsein aufrechterhalten werden

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Transzendentale Meditation

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Transzendentale Meditation ist eine stille Meditationstechnik,
die von dem indischen Weisen Maharishi Mahesh Yogi gelehrt wurde. Diese Meditation wurde ihm von seinem Lehrer Swami Brahmananda Saraswati mündlich übermittelt, der als Shankaracharya ein geistlicher Würdenträger Indiens gewesen war. In seinen eigenen Worten nennt Maharishi seinen Lehrer liebevoll Guru Dev, was in der Sanskrit Sprache “Göttlicher Lehrer” bedeutet.
Die Organisation, die die Transzendentale Meditation lehrt,
nennt sich (2008) “Globales Land des Weltfriedens”. TM wird heute auf der ganzen Welt gelehrt.

Neben Transzendentale Meditation bietet die Organisation
als Zusatztechniken auch das “Yogische Fliegen” an. Zudem ist sie auch in Ayurveda, Bildung, Landwirtschaft, Architektur und Musik wirtschaftlich aktiv.
Maharishis Ziel ist es, durch die Transzendentale Meditation
die Gesellschaft derart zu verändern, dass es zu einer Verringerung von Leiden und zu mehr Glück für alle Menschen kommt.
Heute wird an mehr als weltweit 1000 Lehrinstituten die Transzendentale Meditation gelehrt. TM kann nur von einem TM-Lehrer erlernt werden. Das Erlernen der TM-Technik ist kostenpflichtig.

Wie die Transzendentale Meditation ausgeübt wird

Transzendentale Meditation sollte vom Meditierenden zwei mal täglich für 20 Minuten ausgeübt werden. Die Meditation ist eine stille Meditation, die im Sitzen ausgeübt wird. Die Unterrichtung geschieht in sieben Schritten an mehreren Tagen.
Die Transzendentale Meditation ist eine Mantra-Meditation. Der Schüler bekommt bei der Einführung in die TM von seinem Lehrer ein persönliches Mantra. Nach Aussagen von TM-Lehrern werden die Mantren je nach der Altersgruppe, zu der der Meditationsschüler gehört, ausgewählt. Die Mantren sind Namen von Hindu-Gottheiten.
Während der Meditierende die Transzendentale Meditation ausübt, wiederholt er zu Anfang das Mantra wörtlich im Geiste.

Im Fortgang der Meditation wird sich das Mantra automatisch “verfeinern”, das heißt, dass es nicht mehr wörtlich gedacht wird, sondern nur noch als Gedankenimpuls im Bewusstsein eine Wiederholung erfährt.
Dies führt dann dazu, dass die Transzendentale Meditation das Bewusstsein des Meditierenden verfeinert. Es kommt auf verfeinerte Wahrnehmungsstufen. Das führt ihn dann Schritt für Schritt zu Transzendentalem Bewusstsein bei voller Wachheit.

Transzendentale Meditation ist keine Kontemplation und auch keine Konzentration, wie sie in anderen Meditationen ausgeübt werden.

Zusatztechniken für die Transzendentale Meditation

Als Fortgeschrittenen Programm für die Transzendentale Meditation werden an den Akademien der TM-Organisation die Siddhis gelehrt. Die Siddhis haben ihren Ursprung in den Yoga-Sutras, wie sie von Patanjali in seiner Sammlung von Lehrsprüchen zum Yoga genannt werden.
Das Yogische Fliegen selbst ist als “Flug-Sutra” einer der Höhepunkt der Siddhis.

Fortgeschrittene Lehrer für Transzendentale Meditation lehren diese Siddhis in TM-Akademien in längeren Kursen.

Die Transzendentale Meditation – Organisation behauptet zwar, dass es sich beim Yogischen Fliegen um wirklich materielles Fliegen, Levitieren handelt, jedoch wird von Ausübenden behauptet, dass es sich dabei mehr um ein Hüpfen handle.
Trotzdem bestätigen Fortgeschrittene, die ergänzend an die Transzendentale Meditation die Siddhis erlernt hatten, dass während des Yogischen Fliegens das Bewusstsein aufs höchste verfeinert war, und die zeitliche Wahrnehmung eines einzelnen “Hüpfers” derart ausgedehnt erfahren wurde, dass innerlich der Eindruck entstanden war, dass man über mehrere Minuten geflogen oder geschwebt ist.

Die Transzendentale Meditation gipfelt durch die Siddhis in der Erfahrung höheren Bewusstseins.

Besonders beim Yogischen Fliegen werden höchste Glücksgefühle erfahren, wie von den Ausübenden wiederholt bestätigt wurde.

Für und wider die Transzendentale Meditation

Für die Transzendentale Meditation spricht, dass sie den Ausübenden vom Stress befreit und zu einer besseren Gesundheit verhilft.
Übt der Meditierende die Transzendentale Meditation regelmäßig aus, so bringt dieses “Ritual” mehr Ordnung in sein Leben und er kann bewusster am Ablauf seines Lebens teilnehmen.

Nervlich sensible Menschen erfahren durch die Transzendentale Meditation eine starke Sensibilisierung ihres Nervensystems und in verschiedenen Fällen ein “Abheben”. Oftmals war es diesen Menschen dann nicht mehr möglich, in der Gesellschaft ihren gewohnten Platz einzunehmen. Sie wurden sozusagen “weltflüchtig” oder von Anderen abhängig und es brachte ihnen statt Verbesserung ihres Lebens durch ein höheres Bewusstsein nur Kummer und Hilflosigkeit.

Die Siddhis als Zusatztechnik für die Transzendentale Meditation erfordern einen erheblichen zeitlichen und finanziellen Aufwand zum Erlernen und auch später zum Ausüben ist der Tagesablauf weitgehend mit Meditation ausgefüllt. Dies kann sich jedoch jemand, der am normalen Berufs- und Erwerbsleben teilnimmt, nicht leisten, ohne sich von der Erwerbs-Gesellschaft auszusondern.

Die Siddhis sind in der Gruppe ausgeübt eine gute Möglichkeit, sich zu “Höherem Bewusstsein” weiterzuentwickeln. Jedoch ist das nur Menschen möglich, die sich vom üblichen weltlichen Leben verabschiedet haben und denen es möglich ist, für immer (Also auch im Alter) in einer der Organisationen für Transzendentale Meditation einen Platz zum Arbeiten und Leben zu finden. Oder sie könnten sich aufgrund ihres Reichtums ein Leben außerhalb der Erwerbswelt leisten.

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Vipassana Meditation

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Vipassana Meditation ist eine stille Aufmerksamkeits-Meditation

Sie stammt aus der buddhistischen Tradition. Sie wird auch Einsichtsmeditation genannt.

Sie ist zentraler Bestandteil buddhistischer Meditationspraxis. Sie kann bei Vipassana Deutschland in einem Vipassana Center erlernt werden.

Durch Vipassana gelingt es uns, einen Geisteszustand zu erlangen, in dem wir äußere Situationen, sowie innere Vorgänge gedankenfrei erfassen können.

Sie kann uns dazu befähigen, die Identifikation mit der Welt zu überwinden und eine tiefgreifende Befreiung zu erlangen.

Die Vipassana-Meditation ist Teil des Satipatthana

Es ist das meditative, aufmerksame Erfassen der Daseinsphänomene.
Man achtet in der Meditation auf körperliche Empfindungen.

Daran schließt sich die Betrachtung von Emotionen und Gefühlen an.
Es geht dann weiter zur Betrachtung von Bewusstsein und Gedanken.
Zuletzt widmet sich die Betrachtung den Geistesobjekten.

Vipassana Meditation hat somit zur Bedeutung …

… durch die wahre Natur des Lebens hindurchzublicken oder direkte Einsicht in die Dinge zu bekommen. Man erhält so direktes, intuitives Verstehen der wahren Natur aller geistigen und physikalischen Vorgänge.

Daraus kommt man dann mit Vipassana Meditation zu der Erkenntnis,
dass alle geistigen und körperlichen Vorgänge vergänglich, leidvoll und unpersönlich sind. Diese Erkenntnis ist Zeichen von Weisheit und Einsicht zur Erlangung der Hauptobjekte der Meditation.

Mit Vipassana Meditation ist eine direkte Erkenntnis der wahren Natur von nama und rupa möglich

Das bedeutet, dass alle Zustände und Dinge innerlich wie äußerlich, geistig oder materiell vergänglich und leidvoll sind.

Wie bei anderen Meditationen wird auch bei der Vipassana Meditation …

… bei Beginn auf die Erlangung von geistiger Ruhe geachtet. Man tut dies mit einer Atemmeditation, durch die der Geist zur Ruhe kommt. Bei Ablenkungen oder Abschweifungen in Gedanken kommt man ganz ruhig zum Objekt der Atembetrachtung zurück.

Die Technik der Vipassana-Meditation

Sie geht von der Atembetrachtung dann weiter zur Wahrnehmung des Körpers und einzelner Körperstellen.

Um Vipassana Meditation zu erlernen …

… empfiehlt es sich, an einem mehrtätigen Kurs teilzunehmen. Kurse finden überall auf der Welt in verschiedenen Ländern statt. Auch in Deutschland gibt es mehrere Meditationszentren. Die Teilnahme, Unterkunft und Verpflegung sind frei. Die Projekte finanzieren sich aus Spenden.
Erkundigen Sie sich bei Vipassana Meditation Zentren oder buddhistischen Zentren in größeren Städten.

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